Ich möchte gerne etwas zu dieser Selbstbeobachtung sagen, gerade auch in Hinblick auf "Selbsterkenntnis"...
...ich bin mir gar nicht so sicher, um ehrlich zu sein, ob es das wirklich ist. Ich denke sogar, dass es hindern kann... evtl. sogar ungesund sein kann.
Den Bezug zum Pahuyuth kann ich natürlich nicht herstellen, aber letztendlich geht es bei diesem Thema eh darum "etwas" zu integrieren und das muss man selber machen egal ob mit Bezug zum Pahuyuth oder ohne.
Bisher sehe ich es so, dass es wichtig ist, für sich selbst Klarheit bzgl. mancher Begriffe bzw. Prozesse zu erlangen. Ich denke, dass dann eine Art Basis entsteht, von der aus man mit Erfahrungen (oder Informationen ganz allgemein) anders umgehen kann. Hier kommt es wieder zum Integrieren, weil man plötzlich anfängt Dinge aus einem anderen Blickwinkel wahrzunehmen... (siehe die Antwort "sowohl als auch")
Beispielsweise wird plötzlich der christliche Gott von einer fremden Existenz zu einem Teil "in" einem selber... (ich weiß doofes Beispiel. Geht ja nur um die resultierende geänderte Sichtweise, durch die man etwas nicht mehr ablehen muss. Könnte für mache hier ganz interessant sein, weil Differenzieren nicht Ablehnen ist...)
Natürlich schaue ich auch, was empfinde ich in bestimmten Situationen, und warum... welche Lieder, welche Filme usw. Mich interessieren Muster persönlich sehr.
Dennoch finde ich, dass sich auch diese Muster, die man ja in gewisser Weise ist, bzw. die die Persönlichkeit ausmachen relativieren, gerade auch durch die vllt. äußerlich etwas "philosophisch" scheinende Betrachtung von Prozessen usw. Bspw. die Frage nach der Entstehung.
Das ist übrigens nur meine Sichtweise. Kein Anspruch auf irgendwas. Wollte eigentlich nur zu der "ständigen Selbstbeobachtung" feedbacken, mit dem Hinweis, dass es evtl auch kontraproduktiv sein kann. Bin dann ins Schreiben gekommen... ein Fluch
Bin natürlich auch sehr gespannt auf nessunos Sicht der Dinge
P.S.: nix zu danken wegen dem Video. Habs ja nur weitergegeben...







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