Liebe Freunde,

es war schon lange her, der ich hin und wieder mich in eine Gesellschaft der Kämpfer wie einer Kampfsportler aufgehalten hatte, der aber bis lang nie als Kampfsportler zu empfinden, und ins besonders Selbst als Kampfsportler zu sein. Deshalb könnte ich kein tief gehende Verständnis als von den Kampfsportler aufbringen, der damit sicherlich mehr oder weniger vielen öffne Frage diesbezüglich unbeantwortet geblieben habe!

Von den Begriff „Sport“ habe ich als Spiel mit den Regel, und der „Kampf“ ist wiederum als Ereignisprozess zwischen Aktion und Reaktion oder Agiert und Reagiert besteht. Demnach schließt der „Kampfsport“ nach meine Logik von den gesundheitlich körperliche Betätigung und der ernsthafter Wirklichkeit (Sport) selbstverständlich aus. Meine Vorstellung von den „Sportkampf“ ist der Regel für den Spiel soll eine Art wie die Ermittlungsmethode für die speziell gegenwärtige Spielleistung oder spielerischen Können unter den Mitspieler zu regeln und zu bewerten. Der Schlussfassung meine Vorstellung ist als der charakteristischer Verständnis von den Kampfsportler, der die nur um den momentane Sieg und Niederlage beinhalten dürften.

Meine Vermutung geht dahin, weil der Sieg und Niederlage nun mal um den „Momentaufnahme“ es handelt, dass der Reißt der sich dem Kampfsportler immer wieder in eine Kampfwettbewerb zu beteiligten zu ihren alltäglich emotionale Initiative um als Sieger zu sein gehören hat. Deshalb der Ideal von den Kampfsportler nur auf den erfolgreicher Kampfsportler (Sieger) als Könner in das Verständnis fest geankert ist, der die Respekt und Vertrauen als Kampfs-wissender zu bewertet hatte.

Ich sehe die Vergleich zu der allgemein gesellschaftliche Logik „Wer einmal Lügt, denn Glaubt man nicht mehr!“ Wie auch der Anerkennung und Aufmerksamkeit in den Gesellschaft der Sportkämpfern, der zu der erfolgreicher Kampfsportler (Sieger) anhält solange er nicht Besiegt wurde. Ähnlich auch wie der Mensch, der sich mit unzähligen guten Tat mit den Lob und Anerkennung erhalten. Wenn eine ungute Tat einmal entstehen, der nicht nur zur Verurteilung und Aberkennung von diese ungute Tat gerechter Weise gekommen, sondern erstrecken sich auf alle Tat zuvor. Ich kann es nicht verstehen, weshalb solcher äußerlich unbeständiger Anerkennung mit den Aufwand und eigene Folgeschäden als Erstrebenswert von den Kampfsportler ist!

Ich könnte zusammenhängt von den Gedanken der Kampfsportler immer noch nicht ganz nachvollziehen, wenn der „Kampf“ unabhängig von den Kampfausgang eine der relativ Sicher ist, ist den Risiko für die eigene Folgeschäden unausweichlich besteht. Weil der Kampf mit eine Risiko von den Folgeschäden verbunden und unvermeidbar ist, deshalb das Wissen über den Umgang mit den „Kampfwesen“ um geringste wie möglich zu halten zu bemühen hat. Wenn aber durch den Schutzausrüstung, der die dabei den kämpferischen Können benachteiligt entstanden, weshalb überhaupt haben sie den Kampfsport betreiben?

Ich kenne den „Kampf“, die das „Können“ um der Kämpfer sich mit der Umgang sowohl von der Kampfaktion als auch den Kampfreaktion unter den Folgeschäden als Risiko fähig zu sein. Es handelt sich nicht um eine Angriff oder Abwehr gegen den Gegenreaktionslose, der die Risiko von den eigener Folgeschäden begründet hat. Wenn die Risikobereitschaft, der die sogenannte „Kampfgeist“ nicht vorhanden, in dem sie der Kämpfer sich mit der Abdeckung und Verletzungsschutz unterhält, weshalb lassen sie in den Kampf oder Kampfsport überhaupt ein! Ich denke an den „Kindlicher Aufmerksamkeitsdrang“, dass durch den Wehleidig zu sein als Kämpfer ist ein gewisser Verlangt nach menschliche Geborgenheit (Lieber) handelt .

Ich Frage mich hin und wieder, warum viele junger Menschen der Ideal aus dem inszenierter Kämpfer (Video Film Erzählung Kampfsieger) sich Einimpfen zu lassen. Weil der Idealvorgabe ist wie „...Wünschst dir was, und nicht der Ist was...“ bedeutet. Auch wenn um „..Ist...“, der ist immer noch Sie und nicht sich Selbst, der die werden können oder auch nicht zu werden. Ein realer Ideal habe ich von mir Selbst angenommen, der die anstellt von eine Nacheifern an sich Selbst zu erarbeiten (Aneignung). Seit den man Selbst nur als unbeteiligter Mitwisser (Zuschauer), der die sich Tag ein und Tag aus mit eigener Schlauheit den Anrederen anmaßen zu Kommentiert beschäftigt hat.

Ich befasse mich auch mit den überlieferte Kampfaktion (Kampftechnik) aus der Vergangenheit wie dem viele Kampfsportler, der die nach der Überlieferung oder Vorführung von den Wissensvermittler mit bekommen hat. Sicherlich bei der vorgeführte Ablauf ist ein inszenierter Umstand, der in jeder Hinsicht von den Anwesen mit erfolgreicher Wirkung als funktionierte Kampfaktion überzeugen lässt. Damit kann jeder Wissensvermittler unabhängig von der Wirklichkeit den Achtung und Respekt oder Vorteilnahmen in den Glaubensbasis sich ergattert. Wenn aber der „Kampf“ steht nicht in den Fundament das Glauben oder der Wissender seine Aufgabe gerecht ist, dann hat er sich der Aufklärung über die Wirklichkeit unumgänglich erfordert. Der Kampfaktion kann die Feststellung über der Wirksamkeit (Funktioniert) nur durch Selbstausführung und ohne inszenierter Umstand (Wissen) bestehen ist.

Ich empfinde von den Kampfsportler als Bemerkenswert, wenn sie sich bei der Kampfvorbereitung ein gewisse Kampfkombination wie auch der so genannte „..Kata..“ zu trainiert und bei den Kampfwettbewerben zu eigener Benachteiligung ausgeführt hat. Der Kampfhandlung geschieht nun mal durch den körperliche Funktionalität von den „..Autodynamik..“, die an den jeweilig unberechenbare Situation im Voraus von dem Kampfgegner zu reagiert hat. Besonderes wenn der Gegensätzlichkeit zwischen den Kampfgegner und der Sandsack bestehen hat. Der Autodynamik ist wie ein festgelegte Programm, der die bei der Ausführung für jeweilige Reaktionseinheit (Ein Aktionsziel) auszuführen bestimmt hat. Der Kampfkombination sind der Ausführung mit mehrere Reaktionseinheit (Mehr Aktionsziel), der die in den Kampfhandlung nicht voraus berechenbar sein können besteht, wie kann der Kampfsportler mit ihren Kampferfahrung nicht oder immer noch nicht mit dieser Wirklichkeit begegnet hat.

Es erzeugt in mir ein gewisse Unruhe, wenn mich den thailändische Kampfsportler mit seine „Springseil“ angeblich für den Beweglichkeit im Kampf ehrgeizig trainiert hat. Der Prinzipien von den thailändische Kampfmethodik ist auf der Standfestigkeit, die um ein präziser Kampfaktion und Kampfreaktion von den vier Körperelement reagieren zu können, gerichtet. Vermag durch den Springseil könnte um den Energieleistung der Ausdauer gebildet zu werden, ob die zu Rechen würde wenn dabei auf Kosten der Standfestigkeit aus zu opfern.

Ich kann mir von den Trainingsprogramm von den Kampfsportler nicht selbst Begreiflich machen, wenn der Art von der Betätigung sich gegensätzlich zu den Kampfmethodik der Kampfwesen bewirken hat. Ich kann nicht richtig anfreunden, dass der Sportkämpfer sich der körperliche Stabilität der Ausdauer sowie die Durchhaltevermögen vorbereitet, um bei den Kampfwettbewerb sich gegenseitig ein frontale auf Biegen und Brechen als Kampf untypisch den Sieg oder Niederlage zu führen. Weil denn habe mir den Eindruck von proletarisch körperlicher Auseinandersetzung anstellt von den kultivierter Kämpfen mit den Können zu bekommen.

Natürlich ein Sinne für den Dasein als Kampfsportler hat es gegeben, der die als vernünftigen Gründe für vielen damit beschäftigt und praktiziert oder Gefördert zu werden. Es gehört trotz alle dem auch dazu, dass das Wissen über den Kampfwesen und der Risikobereitschaft zum Kampf sowie die Einstellung zu der Wirklichkeit anstelle von den Glauben auch bei den Kampfsport erforderlich und unverzichtbar ist. Ferne der Vorstellung von den Ideal aus der bester Kämpfer zu machen ein unrealistische ist.

Der Charakter von den Kämpfer ist eine einfache Persönlichkeit, die der sich besonderes ständig mit der Entscheidung und Konsequenz darauf zu umgehen hat. Deshalb der Selbstbewusstsein über eigener Wissen und Können wie eine eigener unverzichtbarer Herzschlag ist.

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