Zitat Zitat von Ralph Dahl Beitrag anzeigen

„Wenn die IAW, eine Organisationsstruktur und Prüfungsprogramme hat, ......“
Nur ist es nicht irgendeine .... sondern eine Kopie von dem Geschäftssystem der EWTO, samt Sektionen, Prüfungen , alte Uniformen und leider, nach der Selbstdarstellung von K.B gehend, mit einem vergleichbar absurden Personenkult

Einige DENKEN wir unterrichten W T.
Modifiziertes, jetzt ist es halt nicht mehr weich Fummeln, sondern .."(wir hauen uns doll auf die Arme)-WT" .. sieht so aus, als hättet ihr sogar die Sektionsabläufe teilweise kopiert ...

WingChun ist alles andere als W T!!
Schade eigentlich, dass immer wieder jene Personen, die mit berechtigter Kritik die EWTO verlassen haben ... sich häufig so schwer tun, bei dem "Wir-Machen-Alles-Anders" den stinkenden GuroGmbh Ballast abzuschütteln

Was uns explizit von der EW TO unterscheidet ist die Kampfkunst.
Die in ähnlicher Art unterrichtet ... kein Leben, kein Sparring, aber dafür viele Spielereien ... und über zig Jahre, als Beschäftigungs und Einnahme Quelle in die länge gezogen wird.

Zitat Zitat von Sifu Klaus Brand

Wie ich hörte sind einige der bestehenden Stile inzwischen dermaßen reduziert, dass man sie bereits in 3-5 Jahren komplett erlernen kann .... Das zeigt wie mager das Angebot hier sein muss......

Sifu Klaus Brand
Zitat Zitat von Ralph Dahl

Da die EW TO Sifu K.B als Autor seit Jahren zu schätzen scheint, hat er der EW TO seine weiteren Texte zur Veröffentlichung angeboten.
Siehe:
...
..
- WingChun - Selbstverteidigung hat einen Namen (aus 2010)
...
..
... eine gute Idee

Zitat Zitat von Sifu Klaus Brand
....
..
Film und Realität verschmolzen zu einer phantasievollen Wahrnehmung. Viele von uns träumten vom ultimativen Stil bei dem man ohne Kraftanstrengung, wie die Schauspieler in den Filmen, mit weichen und geschmeidigen Bewegungen “kämpfen“ lernt.

Und genau dieses Klischee wurde bis zum bitteren Ende bedient. Ein unvollständig überliefertes und meines Erachtens, degeneriertes Wing-Chun(EWTO) wurde einer destruktiven Renovierung unterzogen. Nachdem man den Namen geändert hatte (in zwei Konsonanten(WT)), wurde die diffuse Geschichte von einer “Kampf-Nonne“ (in China?) erfunden.....

So verrückt es sich auch anhören mag, man lehrte Passivität in der Bewegung. Ausholende und schwungvolle Bewegungen sowie das Einsetzen von Muskelkraft wurden verpönt und belächelt .... Sogar die Kraft des Gegners glaubte man nutzen zu können. Es wurde eine Art geozentrisches Weltbild innerhalb einer Kampfkunst geschaffen. Letzten Endes entwickelte man einen Kunstkampf mit albernen Prinzipien. So konnte man dem Ganzen nur noch durch die Idee, dass man warten müsse bis man Kontakt habe, um dann taktil zu reagieren die Krone des Nonsens aufsetzen....Noch heute versuchen zigtausende mit Weichheit, Passivität und Entspannung eine Verteidigungsfähigkeit zu erlangen. Die Aussage “du bist weicher geworden“, die einen echten Kämpfer in die Depression führen würde, wird in diesen Kreisen als Lob angesehen.

http://sifuklausbrand.de/wingchun_09.htm