sorry ich bin hier nur mitleser und finde das grad spannend. was mir bei der sache durch den kopf geht ist, das es eine möglichkeit ist sein grenzen zu sehen und zu erfahren wie man reagiert, menschen die viel zu verlieren haben verhalten sich in extremsituationen anderes wie sagen wir mal ein jungspund ohne perspektive usw. und trotzdem zeigt eine solche übung jedem seine begrenztheit und das ist in meinen augen wichtig um situationen später im vorfeld schon aus dem weg gehen zu können oder zu klären. viele kampfsportler/künstler leben in ihrer kleinen welt und finden sich unbesiegbar weil sie vielleicht oft in wettkämpfen gewinnen oder in ihrem dojo die "unbesiegbaren" sind, das führt zu fehlverhalten. also ich finde die herangehensweise von kanken nicht schlimm, wenn es den darum geht wie ich das grad für mich sehe. vielleicht lieg ich auch total falsch.
tschü




