Hey, wie ich schon schrieb ist es KEIN wissenschaftlicher Text sondern ein in knapp 2 Stunden zusammengeschriebener Beitrag in einem BLOG den ich in meiner Freizeit mache um interessierten LAIEN gewisse Dinge aufzuzeigen die mir wichtig sind.
Aus didaktischen und stilistischen Gründen MUßTE ich extremst vereinfachen, "Reptiliengehirn" als Ausdruck für den Hirnstamm ist übrigens ein gängiger Begriff, sogar auf neurobiologischen und psychiatrischen Fachtagungen.
In meiner kleinen Erwähnung der TransmitterSYSTEME Serotonin und Dopamin deutete ich diesen Zusmammenhang mit den Traumata und den Süchten nur an. Es ist aber schön das Du dich mit dem Hinweis hierzu als medizinischer (oder zumindest psychiatrischer/psychologischer) Laie geoutest hast. Ich empfehle da mal ein wenig zum VTA zu lesen oder etwas gröber (für die Anfänger in dem Bereich...) sich über das mesolimbische System zu informieren.
Wenn es dich wirklich interessieren sollte empfehle ich DIr "Sucht-Bindung-Trauma" von Lüdecke, Sachsse, Faure aus dem Schattauerverlag als Einstieg, hat mir zu Anfang meiner Therapieausbildung auch geholfen...
Grüße
Kanken





Mit Zitat antworten