Bezieht sich auf Post 43(?) von Willi: Genau das denke ich, ist auch der Grund für deren Erfolg damals gewesen.
@Zocker: heute würden sie mit reinem old school EWTO WT nichts mehr reißen können (international).
Auf der langen Distanz ist der Stand nicht so brauchbar wie klassische Stände, die man im VK und SK sieht.
Alle Ding Dung'ler die ich kenne welche in der langen Distanz kämpfen können bzw. die, aus dem Forum, welchen ich glaube, dass sie in der Langdistanz kämpfen können, machen auch andere Stile (Kick Boxen, Karate, Kuk sul Kwon oder wie das heißt) etc. oder machen einen Ding Dung Stil, der auch den schrägen Stand kennt (siehe z.b. Sean). Zudem gibt es ja auch die Langfaust. Damit muss ich mich aber auch beschäftigen.
Der tiefe Ellenbogen ist ebenfalls schon in der Mitteldistanz nicht zu gebrauchen. Jeder Boxer schlägt einfach über den Arm.
Das fehlen von Bodenkampf und scheinbar auch des Stand Up Ringen vernachlässigt wichtige Distanzen. Dass der Spruch "Ich kann jeden in der Langdistanz halten" für den ***** ist, ist seit den regelosen Kämpfen bekannt. Damals war es die Moral, die einen Hindert, heute sind es die Limitierung durch die Regel.
Ding Dung kann sicher ein gutes Add-on sein, aber es ist auch innerhalb von 2 bis 4 Jahren gelernt. Damit meine ich natürlich nicht das verfeinern.
Denke, Ding Dung war in der Vergangenheit in China ein einfaches schnell zu erlernendes System. Aus dem Kontext seiner Entstehungszeit und Region gesehen.
Gruß
KeineRegeln


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