Zitat Zitat von dermatze Beitrag anzeigen
Simplicius, wie gesagt, ich habe kein primäres Interesse an dem Thema hier. Aber ich möchte mich doch mal kurz zu der Studie von Shang und Kollegen einklinken und die große Zahl "schulmedizinischer" Studien, die dabei rausgeflogen sind.
Gerade in Deutschland steht hinter der Homöopathie eine gigantische Lobby, die sich teils in den wissenschaftlichen Betrieb "frisst". Ich vergleiche es tatsächlich mit einem infiltrierenden Tumor, auch wenn das in manchen Ohren zu überspitzt klingen mag. Ich habe diese Machenschaften in einem der Nachbarthreads mal kurz erwähnt. Und da werden auch Studien erstellt Das Resultat ist, dass man mehr positive Studien hat.
Ich finde nicht, dass man dies einfach so der Medizin als wissenschaftliche Disziplin ankreiden kann.
Ich verstehe nicht, inwiefern irgendwelche Machenschaften der Homöpathielobby oder die Anzahl positiver Homöpathiestudien Einfluss auf die Bewertung der Aussagekraft von Studien zu schulmedizinischen Heilmitteln durch Shang et al. haben soll?