steht in Beitrag #230
Oh nein, nicht wieder auf die ignore-liste, da ist es doch so dunkel und feucht
Ich verfüge auch über Erfahrung, beibt im Leben nicht aus, allerdings nicht über die Erfahrung im Bereich chronischer Erkrankungen bzw. solcher, für die die Schulmedizin keine adäquate Lösung hat, wie sie ein niedergelassener Arzt hat.
Du hast wohl Erfahrungen in einem Gesundheitsfachberuf im Bereich Notfall- und Intensivmedizin (?).
Deine Bemerkung, dass Du von der Wirkung von Propofol und Insulin darauf schließt, dass es Unsinn wäre, dass bei verschiedenen Menschen Maßnahmen unterschiedlich wirken, ist für mich ein Hinweis darauf, dass Deine Erfahrungen im Bereich der chronischen bzw. schwer therapierbaren Erkrankungen außerhalb Deines Fachbereiches eher gering sind, ja dass Du Deine Erfahrungen im Bereich Intensiv- und Notfallmedizin eventuell falsch in diesen Bereich überträgst.
wen meinst Du jetzt mit “der letzte Körperklaus“?
Die Ärzte, die ich erwähnte? Kanken?
Ein Student hat mit großer Wahrscheinlichkeit weniger Ahnung als ein Facharzt mit mehreren Jahren Berufserfahrung.
Ein Anästhesieassistent mit drei Jahren Ausbildung hat mit großer Wahrscheinlichkeit weniger Ahnung als ein Anästhesist mit abgeschlossenem Medizinstudium und fünf Jahren Fachausbildung.
Du hast hier jetzt vor allem durch Streit um Begriffe geglänzt und natürlich durch Deine Erklärung, wie überlegen Dein Wissen sei.
Letztere Erklärung ist in meinen Augen allerdings so wertlos, wie Deine Statements bezüglich Deines sachlichen Diskussionsstils oder die Behauptungen, dass Du die Mängel in der Medizin nicht
übersiehst.
Du hast ja auch knapp ein Viertel der Beiträge in dem Nachbarthread verfasst, nachdem Du hier feierlich erklärt hast, für eine solche Diskussion stündest Du nicht zur Verfüung.
(Natürlich diskutierst Du da eher weiniger, sondern diffamierst und beleidigst vor allem)
Lippenbekenntnisse.
Das Desinteresse an der Tatsache, dass in einer von Dir anerkannten Studie als Nebenergebnis herauskam, dass nur wenige % schulmedizinischer Studien eine hohe Qualität aufweisen, Deine hanebüchenen Rechtfertigungen â la das Krebsgeschwür der deutschen Homöopathielobby wäre verantwortlich für die schlechte Qualität dieser schulmedizinischer Studien (->), die Ansicht, bei Schulmedizin bräuchte man wegen größerer Plausibilität des Erklärungsmodells nicht so genau hinschauen, ob es wirkt, und die realtivierende Bemerkung, Du möchtest den Bereich sehen, wo alle Studien von guter Qualität seien* sprechen da IMO eine andere, deutliche Sprache.
*):wenn man nicht an einer Dyskalkulie leidet, dann kann man zwischen 100% und 5% eine ziemliche Bandbreite erkennen.
„Wenn einer, der mit Mühe kaum
Gekrochen ist auf einen Baum,
Schon meint, daß er ein Vogel wär,
So irrt sich der.“
Wilhelm Busch
Den Status "Student" erreicht man durch Einschreibung an einer Hochschule.
Das sagt erstmal recht wenig aus.
Wissen zeigt man durch Demonstration von Wissen, nicht durch die Behauptung, man hätte welches.
Mit Anwärter auf Hirnschrittmacher und Flachmann meinst Du wohl mich?
Alter, wie mich das trifft, wenn mir Leute Leute Dummheit unterstellen, die solche Argumente bringen:
Ja, klar Herr Student,
Es ist nicht so, dass gestern die Straße nass war, weil es geregnet hat. Dies impliziert, dass es immer, wenn die Straße nass ist, geregnet hat und das ist nicht der Fall.
(Fakten-) Wissen kann man erwerben. Dafür sind Medizinstudenten auch berühmt.
Mit seinem angeborenen Intelligenzspielraum muss man leben.
Bevor hier wieder der nächste Quatschkopf um die Ecke kommt:
Nein, das ist alles kein Argument für die Wirksamkeit von Homöopathie und soll es auch nicht sein









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