Ich habe den Thread jetzt auch die ganze Zeit verfolgt und schreibe nun auch mal etwas hierzu.
Zuerst einmal wurde kaum beschrieben aus welchen Kontext das Messer auf einmal für den Polizisten oder Zivilsten (völlig egal) gefährlich wird/wurde.
Man kann nur über etwas diskutieren, wenn die Checkpoints da sind, so z.B. aus welcher der 3 möglichen Situationen ein Angriff erfolgt.
- Dialog
- Raserei
- Hinerhalt
Es gibt die sog. Theorie der Schadensminimierung, woanders auch "Minimization of Wound Theory" genannt.
Findet man u.a. im "Reactive Knife" (möglicher Waffenarm immer hinten) und auch im "Die Less Often" (False Lead) usw..
Darüber hinaus gibt im Zusammenhang mit der Schusswaffe "Dropping Quick Draws", einsetzbar u.a. gegen ein anstürmendes Subjekt.
2010 wurde eine Streife in Gelsenkirchen angefordert, die Beamten hin und wurden sofort nach dem Ausstieg mit einem Messer attackiert.
Einem der Polizisten gelang es, obwohl selbst angestochen den jungen "Psychopathen" mit Schüssen in den Unterleib zu Strecke zu bringen.
Beamte und Täter überlebten, ich war damals als ein Teil der späteren Ermittlungen mit involviert.
Gruß Markus





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