Die Wirksamkeit von Homöopathie ist via GKV-Statistiken doch klar greifbar. Wenn nicht, wäre es schon längst rausgeflogen.
Ist doch totaler Quatsch. Eine zurechtgeschusterte Argumentationskette ändert zum Glück nichts an der Homöopathie im Leistungskatalog der GKV.Ich meine dermatze war es, der mich darauf gestoßen hat, dass Homöopathie im Leistungskatalog der GKV aufgenommen ist, obwohl sie diesen Grundsatz nachweislich nicht erfüllt.
Falsche Tatsachenbehauptung. Homöopathie ist in vielen Fällen hochwirksam und erfolgreich. >Warum< es belegbar hilft, ist den Verantwortlichen egal.Das bedeutet also, der Staat billigt nicht nur, dass Patienten mit "Medikamenten" ohne Wirkung behandelt werden, sondern unterstützt das auch noch, indem die KK die Kosten dafür übernehmen!Da frage ich mich schon, ob es eigentlich noch geht? In meinen Augen ist das fahrlässig.
Tzzz...Wenn Homöopathie eine Wirkung hat, dann eine rein psychologische, nämlich durch die Zuwendung des Heilpraktikers (oder wer auch immer das verordnet), weil der sich Zeit für den Patienten nimmt und ihn zuhört, wodurch dieser sich ernstgenommen und verstanden fühlt.
Viele Leute (ich auch) suchen sich ihre homöopathische Medikation häufig selbst zusammen, was durch die Komplexmittel der DHU auch kinderleicht ist... wirkt trotzdem.
Ob ein Kassenarzt Ramipril gegen Bluthochdruck verordnet oder Viscum Pentarkan H: er macht normalerweise beides im gleichen Zeitrahmen.Zeit, die ein Hausarzt aufgrund der Einzelleistungsvergütung und auf dem Land zusätzlich durch den Ärztemangel nicht hat.
Sehr umfangreiche Anamesen wie ein Heilpraktiker sie macht, werden von der GKV nicht übernommen.
Ich war durch Umzüge bei 3 verschiedenen Hausärzten mit Kassenzulassung und nie hat einer für eine homöopathische Verordnung länger gebraucht, als wenige Minuten. Geholfen hat es trotzdem.
Ja klar...Und dann soll es der Hausarzt wieder richten, wenn der Karrren in den Dreck gefahren ist.Finde mal so einen Fall...
Zu 99% verlangen Patienten nach der Homöopathie, die schulmedizinisch erfolglos langzeittherapiert wurden. Gerade bei chronischen Erkrankungen ist die Homöopathie oft die letzte Hoffnung.
Der homöopathisch "verpfuschte" Patient, der dann geläutert zum Schulmediziner schleicht... einfach total lächerlich. Tatsächlich ist es doch genau umgekehrt... so war es auch bei mir und das Netz ist voll mit ähnlichen Erfahrungsberichten.





Da frage ich mich schon, ob es eigentlich noch geht? In meinen Augen ist das fahrlässig.
Finde mal so einen Fall...
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