Das ist der Punkt:
Homöopathie hilft, ganz konkret und auch in Studien belegt. Das sie nicht immer und jedem hilft und auch in einigen Studien versagt hat, beeindruckt mich überhaupt nicht. Es gibt Bereiche in denen Homöopathie weniger gut wirkt, in anderen wirkt sie sehr gut.
Es gibt auch keine Opfer durch Homöopathie-Selbstmedikation, das ist ein reines Hirngespinst... wenn ein Mittel nach mehreren Wochen nicht wirkt, rennt man spätestens dann doch zum Arzt.
Es gibt aber Millionen Opfer durch Selbstmedikation mit chemischen Produkten der Pharmaindustrie, denn die Mittel dämpfen die Symptome und ruinieren in vielen Fällen nachweislich die Organe.
Diese Gefahr gibt es bei Homöopathie faktisch nicht: sie wirkt in einem konkreten Fall oder eben nicht.
Homöopathie ist eine gefahrlose Alternative, die vielen Menschen geholfen hat; gerade in Bereichen, in denen die Schulmedizin keine befriedigende Lösung bieten kann.
Homöopathie ist definitiv keine "Irrlehre"... die Behauptung ist Schwachsinn und durchschaubar von Interessen der Pharmaindustrie gelenkt.
In meinem konkreten Fall, habe ich dank Homöopathie eine langjährige chronische Mandelentzündung überwunden (obwohl ich diesbezüglich schon schulmedizinisch austherapiert war) und nebenwirkungsfrei meinen Blutdruck gesenkt und das bestimmt nicht durch eine "Irrlehre"...





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