Ich glaube gar nicht das dass mit wehenden Fahnen in die Buchse geht, im Gegenteil ich finde solche Projekte eigentlich ganz gut, wenn man von den gleichen Voraussetzungen bzgl. der Definition von Gewalt ausgeht.
Ich kann mich über die Gewalt, um die es mir bei den KK geht, nur mit sehr wenigen Menschen unterhalten. Im privaten Umfeld ist das nur ein einziger Mensch, der im behördlichen Auftrag mehr als einmal töten musste und dienstlich ist das mit Leuten, die den meisten Menschen nur ein kaltes gruseln entlocken würde. Gerade diese Leute haben mich jedoch einiges über bestimmte psychische Dinge gelehrt, bzw. mir geholfen bestimmte Dinge in der "klassischen KK Ausbildung" zu verstehen, aber das ist nicht das Thema in diesem Faden.
Ich finde alles gut was den Leuten hilft ihre rosarote Brille bzgl. "alltäglicher" Gewalt abzulegen und ihnen Tools an die Hand gibt so etwas zu vermeiden/deeskalieren, "echte" Gewalt und der Umgang damit gehört in die Hand von Profis, jedenfalls wenn das nicht aus dem (gesellschaftlichen) Ruder laufen soll.
Grüße und gute Besserung
Kanken





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