Was das Bemühen angeht : Ja wenn man dabei riskiert sich ernsthaft zu verletzen sollte jeder Schüler der eines Gymnasiums würdig ist diesen Kram verweigern, denn so etwas zeugt von einer gewissen Restintelligenz als Basis des Selbstschutzes.
Einige Übungen, wie gesagt bekommt man trotz Bemühen nicht hin und wer einige Male vom Reck geknallt ist mit voller Wucht oder den viel zu hohen Kasten knutschte und mit massiven Verbeulungen zum Arzt durfte, wird das bestätigen.
Wenn man dafür dann noch als milde "Anerkennung" eine etwas bessere Note vom Sportlehrer bekommt, dann fällt mir nur Eines ein : Nimm deine Note und stecke sie dir sonst wo hin.

Ich für mein Teil habe mich deshalb zum Schluß vom Schulsport befreien lassen.
Ich sah irgendwie nicht ein, das ich mir meinen eigenen Sport versaue nur weil man sich bei der Zwangsübung in der Schule dauernd massiver lädiert.
Soviel zum Zusammenhang "Unsportlichkeit = Versagen im "Schulsport"
Wie, gesagt zu der Zeit war ich noch recht gut beim Schwimmen dabei, Radfahren, und Bergklettern. Heute, die Rente langsam anvisierend fahr ich ürigens immer noch wie ein Henker auf meinem Pedalomaten...Weil ich ja so unsportlich bin.
