Zitat Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
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Einfach erklärt:

Mit einem Fiat 500 hat man schlechte Karten in nem Rennen gegen ein Rennauto... wer mit klarem Verstand würde das bestreiten?

Aber in der KK gibts nen Haufen Leute, die irrwitzige KK verteidigen mit irrwitzigen Begründungen.

Wieso?
Wie steht ihr zu der Sache?
Was ist eure Sichtweise?
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Kämpfen hat das definitive Ziel des Sieges bzw. Überlebens / der eigenen Unversehrtheit zum Ziel. Das kann man (theoretisch) messen. Dazu sollte der Faktor des Aufwandes kommen, sprich, eine KK mag sehr effektiv sein, allerdings erst nach sehr langem Training, wohingegen eine simplerere KK vielleicht nicht ganz so effektiv ist, dafür schneller erlernt werden kann.
Von daher bin ich der Überzeugung, sofern man das Curriculum der jeweiligen KK ernst nimmt und nicht zu viel hinzufügt / weglässt, kann man durchaus Bewertungen einer KK vornehmen. Problem ist dabei, wer die Deutungshoheit über das Curriculum einer KK hat. Die Masse? Oder "Experten"? Wer bestimmt, wer Experte ist?

Aber ganz generell, halte ich es schon für möglich, dass modernes BJJ und modernes Muay Thai bessere Wege sind, wehrfähig zu werden sind als modernes Shotokan Karate und modernes Judo. BLASPHEMIE Wobei ich bei Judo schon eine Einschränkung machen würde - so ein austrainierter Olympia-Judoka ist sicher sehr gefährlich. Wenn wir nach der breiten Masse gehen, sieht es wohl schon wieder anders aus.


Nicht, dass ich irgendwas könnte, ist einfach meine Meinung zu dem Thema - bei objektiv bewertbaren Zielen (Kampf gewinnen) kann man nun mal solche Dinge messen.