Achso, ja, gut. Ich hab natürlich keine Ahnung von der materie - aber ich ging davon aus, dass man in einem richtigen Dojo das schon korrekt lernt und als reality check evtl. ja einfach mal mit den besseren traniert. Ich meinte wirklich, Wettkämpfe um Medallien etc. 1. ist mir das (wohl) egal 2. Habe ich die Zeit für soviel traning garnicht. (Ich hab einen Komillitonen der Wettkämpfe in einem Kampfsport macht und er musste auch reduzieren, da er sonst das Pensum des Studiums nicht hingekriegt hätte - zumindest am Anfang.)
Ich habe gerade bemerkt, das meine Uni ein eigenes Dojo hat und alles mögliche anbietet. Unter anderem Kung Fu und Aikido - Ninjutsu/Chi Gong gibts nicht, aber Tai Chi.
Mein gefühl sagt mir zwar, das ein "echtes" Dojos besser ist [stelle mir das aehm, "familiärer?" vor.]. Dann würde man auch gleich die Leute sehen etc. Aber zum Ausprobieren wäre es vll nicht schlecht, da ich eh immer an der Uni bin.
So, bis in einem Monat sind alle Prüfungen durch (ich hab hier extra etwas früh gefragt) - danach schaue ich mir 2-3 Dojos mal an.
Interessant klingt für mich zur Zeit: Aikido, Ninjutsu, Kung Fu, Chi Gong/Tai Chi (Unterschied genau?)
Ich werde mir dann sicher Ninjutsu anschauen + sonst was. Sonst wirds zuviel.
Danke für die Antworten schonmal.
Frage: Es gibt doch so eine Docutainment Serie über Kamfpkunst von National geographics oder sowas - wo das ganze auch ein wenig Wissenschaftlich angegangen wird. Weis einer ob die was taugen? Dort werden, wenn ich mich recht entsinne, einige Kampfsportarten vorgestellt. Nicht dass die ein Schnuppertraning ersetzten könnten.





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