Auf einem Treffen in der Zeit vor dem KKB war unter anderem auch ein Technikergrad der EWTO und Freund von mir, zu dem ich heute noch ab und an Kontakt habe, dabei. Ich habe damals Fotos gemacht, eins zeigte ihn bei einer Tai Chi Übung. Diese Fotos habe ich dann auf unser ersten Homepage veröffentlicht. 3 Tage später bat er mich, dieses Foto zu entfernen, da er kontaktiert wurde, er hätte auf dem Treffen WT Techniken unterrichtet (was nicht stimmte) und er hätte da gegen vertragliche Vereinbarungen verstossen. So etwas scheint es also doch mal gegeben zu haben, oder?
@ Frank zur Sachlichkeit:
die gesonderte Verpflichtungserklärung hat keiner der damals dabei war -
weil diese nur in einem Original bestand das der Lehrgangsleiter wieder
mit nahm.
Mündlich hat krk dazu gesagt es ginge um die Verpflichtung die ... gefährlichen
Inhalte der Prüfung ... ( sorry - hab's nicht mehr genau wörtlich im Gedächtnis )
nicht weiter zu geben.
Warum deswegen gleich ein Aufruhr - das war damals allen Beteiligten völlig
egal - höchstens Formsache - VÖLIG EGAL.
ABER: der Inhalt der Prüfung unterschied sich erheblich von dem was ich
später dazu auf Lehrgängen ( Schloß und andere Schulen ) gesehen habe.
Es ging u.A. darum mit Hand-Würgegriff am Hals an die Wand geknallt
zu werden und da raus zu kommen ... und selbst ... zu machen.
War auch im "normalen" Training "bei uns" drin - nur nicht so heftig.
Eine "schärfere" Anwendung des WT ist mir noch gut erinnerlich.
Warum sonst reklamiere ich das hier ?
Die langjährigen EWTO-Lehrer zeigen das nicht mehr offen - die neueren
Jahrgänge wissen wohl nix ( mehr ) davon.
Grüße
BUJUN
Hmm...der war aber kein Schulleiter oder Lehrer. Hatte keine eigene Schule oder eigene Gruppe.
Letztendlich fand ich es auch nicht schlimm. Er hat es ja unterschrieben, von daher voll okay. Ich fand es eher lustig, weil es halt eine Tai Chi Übung (stehende Säule) war, die auf dem Foto zu sehen war![]()
Das stand sogar in meinem Vertrag, als ich anfing.
Also ist das nicht nur auf Lehrer bezogen.
Ich weiß nur, dass Schulleiter und Lehrer (vielleicht damals noch als Ausbilder bezeichnet) dazu angehalten waren. Spielt aber insofern jetzt auch keiner Rolle, da BUJUN die Sache "jetzt" besser dar- und klargestellt hat. Was sich dann doch erheblich anders liest, als in seinem ersten Post dazu.
Richtig ist, dass damals sehr konkrete Verhaltensweisen unterrichtet wurde, die über das Maß einer SV deutlich hinaus gehen. Aus damaliger Sicht war es überaus sinnvoll, diese Dinge vor Wildwuchs zu schützen, der sich zeitgleich ausbreitet, da jeder H.-Fr. meinte, mit "etwas" Wissen und Können auf die Menschheit los gehen zu können.
Ok, scheint ja Einigkeit zu herrschen, das war, wie ich weiter vorne schon sagte, der normale EWTO-Standard-Schulvertrag, den alle unterschreiben mussten, dass es rechtmäßig ist, wage ich zu bezweifeln, aber darum ging es mir ja auch nicht, aber es mussten, im Gegensatz zu Herbs Behauptung, alle Schüler unterschreiben! Und dass das nicht gerade für Offenheit und Austauschfreudigkeit steht, wie von Herb weiter vorne behauptet, ist ebenfalls für alle offensichtlich.
Damit habe ich nichts zu tun; Du hast aber behauptet, dass Austausch mit anderen Systemen schon immer gefördert worden wäre, wobei solche Verträge nunmal das genaue Gegenteil dessen sind!
Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung.
Gelernt wurde es ohnehin.
Viel habe ( fast ) keine Prüfungen abgelegt - wegen der Kosten - andere
weil sie die Vorgehensweise WT im normalen Training lernten - bzw.
schulinterne Sonderlehrgänge ( DM 10,-- für 1 Tag, teurer war oft
die Anreise und das Mittagsessen beim Chinesen ).
Mal abgesehen von SG-Prüfungen - ich habe an weiterführenden
Lehrgängen ( mit / ohne Prüfung ) teilgenommen bei denen AUSDRÜCKLICH
Verschwiegenheit über die jeweiligen Inhalte verlangt wurde.
Was auch kien Problem war.
Moment! Der "Austausch mit anderen Systemen" ist nicht darin zu verstehen, das Erlernte in einem Karateverein zu unterrichten, sondern darin, sein Können auch gegenüber anderen Stilen zu überprüfen und ggf. dahingehend das eigene Training zu verändern, auch unter diesen Bedingungen das eigene System zur Anwendung -wirkung zu bringen. KRK hat uns von Beginn an solche Erfahrungen nahegelegt und z.T. auch verschafft.
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