Echt traurig. MMA-Champion sein ist momentan noch denen vorbehalten, die bereit sind einen hohen Preis für den Weg dahin zu bezahlen: Viel Arbeit für fast keine Bezahlung, letztlich ein Leben als Asket, ein Leben einzig ausgerichtet auf den Sport und viel Verzicht.
Ich kann das gut nachvollziehen. Hätte selbst in ein armes Land ziehen müssen, um als Sportler weiter zu kommen.
In Brasilien oder so wärs easy. Aber mein Team hier und meine Familie waren mir dann doch wichtiger.
Ich finde es bedauerlich, dass MMA-Kämpfern so wenig Geld bezahlt wird.
Andererseits geht es ja in eine andere Richtung und die Nebenwirkungen sind fatal: MMA ist auf höchster Ebene ein Geschäft geworden! Diejenigen mit der lautesten Klappe und der respektlosesten Wortwahl verdienen einen Haufen Kohle.
Respekt zählt nichts mehr, wo die Kohle stimmt.





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