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Thema: Die Wahrhweit über die Verdienstmöglichkeiten im MMA ...

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  1. #9
    Flibb Gast

    Standard

    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    ich hoffe, dass durch die gründung der fighter gewerkschaft, es sich für die fighter bessert und nicht die UFC besitzer und einige wenige fighter absahnen.

    die kämpfer sind exklusiv nur bei der UFC unter vertrag. daher finde ich schon, dass die fighter kämpfe bekommen und falls kämpfe ausfallen, aus gründen wie krankheit ausfall ohne eigenes verschulden, abgesichtert sind.....

    alle fighter werden benötigt, damit die ufc ihr geld verdient oder man sollte den kämpferpool so herunterschrauben, dass diejenigen, die bei der UFC gesignt sind, davon angemessen leben und sich ein polster nach dem karriereende aufbauen koennen.
    Wieviel soll denn ein Noname wie Michael McDonald noch verdienen damit das gewährleistet wird? Wieso glaubst du, dass ein Profikämpfer dieses Mehreinkommen nicht für weitere Luxugüter ausgibt.

    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Trainingskosten die er im Vorfeld des Kampfes hatte - nicht Trainingskosten die in der Zukunft in Vorbereitung auf weitere Kämpfe entstehen. Genau deswegen kann er ja aktuell nicht kämpfen, es fehlt die Kohle sich professionell vorbereiten zu können.

    Aber wenn es Dich glücklich macht - ja er hat 6 Monate lang mit seinen 2.600,- gelebt wie ein König und jeden Morgen Kaviar und Wachteln verspeist...

    Die UFC macht ordentlich Umsatz und Gewinne (wurde ja unlängst für 3,5 Mrd. veräußert). Da spricht m.E. nichts dagegen wenn die Protagonisten mit denen die Kohle gescheffelt wird da auch dran partizipieren dürfen.
    Dann soll er seine Trainings- und Unterhaltskosten runter drehen oder ohne Camp kämpfen und nicht heulen das er kein Geld hat. Eine weitere Alternative ist Nebenjob, in Amerika ist sowas ja deutlich einfacherer als hier wie z.B. Uberfahrer oder Trainer.

    Passiert doch jetzt gerade, für McG schalten viele Leute ein und dementsprechend wird er auch entlohnt weil Showmanship und unterhaltsamer Stil.
    Wieviele Leute schalten ein um Michael McDonald zu sehen? Seine Familie, Freunde und wer noch?

    Glaubst du auch nicht, dass die UFC unglaubliche laufende Kosten haben? Sollen die Leute hinter den Kulissen das alles ehrenamtlich machen mit gespendeten Equipment?

    Umsatz und Verkaufspreis haben auch nichts mit der Profitabilität und Rentabilität eines Unternehmens zu tun.
    Geändert von Flibb (27-01-2017 um 15:51 Uhr)

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