Seite 2 von 7 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 16 bis 30 von 92

Thema: Die Wahrhweit über die Verdienstmöglichkeiten im MMA ...

  1. #16
    Registrierungsdatum
    04.12.2013
    Beiträge
    6.477

    Standard

    Zitat Zitat von Flibb Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, er lebte wohl über seinen Verhältnissen und gibt seinem Arbeitgeber die Schuld.

    Mutige Aussage - kennst Du seine genauen wirtschaftlichen Verhältnisse?

    Mit 2600,- Dollar im Monat liegt er unter dem US Durchschnittseinkommen.

    Da drüben kostet ein 1,5 Zimmer Wohnklo zur Miete gern mal 250 Doller - die Woche. Sind die ersten 1000 also schon mal weg. (Kredite für Häuser sind günstiger auch ein Grund warum sich da eben schon 20jährige Häuser kaufen).

    Training auf einem professionellen Level gibt es auch nicht für 50,- im Monat.

    Insofern sehe ich hier die Aussage "Lebt über seinen Verhältnissen..." doch eher als unbegründet an.
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

    "Whoever said one person can’t change the world never ate an undercooked bat..."

  2. #17
    Dietrich von Bern Gast

    Standard

    King for a day - fool for a lifetime

    Leute, man muss das noch anders rechnen.
    Wie will man denn mit den Paar Jahren Karriere genug für den Rest des Lebens reinholen?
    Entweder man ist schlau und hat den Plan B für nachher schon parat, oder man kann nachher den pride-Pokal auf eBay verticken.

    KS ist ein teures hobby, bei dem man sich auf die Erlebnisse konzentrieren sollte.
    Finanziell lohnt sich das nicht.

  3. #18
    Registrierungsdatum
    07.07.2002
    Beiträge
    28.032

    Standard

    Zitat Zitat von Flibb Beitrag anzeigen
    Der gute Mann ist 26, ich weiss nicht wie es bei dir ist aber in meinem Umfeld hatte dort noch niemand Haus und Kinde(r) und wenn für einen alleine das Einkommen schon zu wenig ist, dann sollte man Eigenheim und Familienplanung nach hinten schieben.
    Wie gesagt, er lebte wohl über seinen Verhältnissen und gibt seinem Arbeitgeber die Schuld.
    profi sportler investieren viel zeit in den sport und evtl , wenn es gut läuft in eine ausbildung. aber nicht in den beruf und in eine berufliche karriere, wo die anderen dann später ein gesichertes gehalt haben, weil sie sich mehr in der releanten zeit, um den beruf gekümmert haben....

    und es ist auch ein unterschied, ob man nicht kämpfen kann, weil man verletzt ist oder keinen kampf bekommt oder einfach keinen bock hat.

  4. #19
    Doctorfaustus Gast

    Standard

    Jeder sucht sich doch aus, was er macht! Ich check dieses Geheule einfach nicht. Als ob man in der heutigen Zeit dazu gezwungen wird MMA Fighter zu sein...

    Kämpfen ist doch eh ein Luxus. Mir fällt da immer die Line von Rampage ein:

    "I was like damn, you could get paid for kicking ass, and you don't go to jail? Sign me up!"


  5. #20
    Flibb Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Mutige Aussage - kennst Du seine genauen wirtschaftlichen Verhältnisse?

    Mit 2600,- Dollar im Monat liegt er unter dem US Durchschnittseinkommen.

    Da drüben kostet ein 1,5 Zimmer Wohnklo zur Miete gern mal 250 Doller - die Woche. Sind die ersten 1000 also schon mal weg. (Kredite für Häuser sind günstiger auch ein Grund warum sich da eben schon 20jährige Häuser kaufen).

    Training auf einem professionellen Level gibt es auch nicht für 50,- im Monat.

    Insofern sehe ich hier die Aussage "Lebt über seinen Verhältnissen..." doch eher als unbegründet an.
    Wieso zitierst du nicht den Teil wo ich schreibe das die Kosten schon abgezogen sind? Wieso hast du den Artikel nicht gelesen?
    Dort steht doch explizit:
    "Nach Abzug von Steuern, Trainingskosten und weiteren Ausgaben hatte McDonald von den 53.000$ nur noch etwa ein Drittel zur Verfügung. "

    Achja, weil Fakten nicht in dein Weltbild passen und du nur meckern willst.

    Ich kenne keinen anderen Beruf wo man 2 Jahre nicht erscheinen kann und trotzdem angestellt bleibt und nicht im Armenhaus landet. MMA Kämpfer sind eher überbezahlt. Es gibt auch Leute die mit 5k/5k über die Runden kommen.

    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    profi sportler investieren viel zeit in den sport und evtl , wenn es gut läuft in eine ausbildung. aber nicht in den beruf und in eine berufliche karriere, wo die anderen dann später ein gesichertes gehalt haben, weil sie sich mehr in der releanten zeit, um den beruf gekümmert haben....

    und es ist auch ein unterschied, ob man nicht kämpfen kann, weil man verletzt ist oder keinen kampf bekommt oder einfach keinen bock hat.
    Ich weiss nicht was das mit meinem Teil zu tun hat.
    Wenn er Geldprobleme hat soll er verletzt kämpfen oder sich einen Nebenjob besorgen, wie jeder anderer in der Situation auch. In seiner jetzigen Situation sollte er entweder über ein günstigeres Camp nachdenken oder ohne Camp kämpfen und nicht über seinen Arbeitgeber heulen.
    Geändert von Flibb (27-01-2017 um 14:21 Uhr)

  6. #21
    Raging Bull Gast

    Standard

    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    https://www.gnp1.de/mma/ufc-news/new...fvorbereitung/

    schon traurig das ganze. sc heinbar sahnen nur eigige wenig groß ab, der rest geht leer aus und ist dann auch noch körperlich am ende.
    Is halt n Geschäft. Da muss man sich n Namen machen (wie auch immer) und dann sehen, wie man die Kuh am ausgiebigsten melkt und die Raubtiere fernhält.

    Kommst doch ausm Boxen. N Floyd Mayweather wird sogar dann Millionen Buys verkaufen, wenn der gegen meine tote Oma antritt, aber Nobody vs. Someone läuft halt mit viel Glück auf der Under-Undercard und tut zum finanziellen Erfolg der Veranstaltung wenig beitragen. Und das Wenige ist auch noch austauschbar.

    Man sieht es doch bei den ganzen Castingshows. Da sind zig Leute mit Talent, die irgendwo ihr Dasein fristen und eher schlecht als recht über die Runden kommen. Wenn Adele furzt, verkauft sich das halt besser, als deren Best of.

    Das hat dann wenig mit "Gier" zu tun, sondern liegt halt an den Marktgesetzen.

  7. #22
    Registrierungsdatum
    07.07.2002
    Beiträge
    28.032

    Standard

    ich hoffe, dass durch die gründung der fighter gewerkschaft, es sich für die fighter bessert und nicht die UFC besitzer und einige wenige fighter absahnen.

    die kämpfer sind exklusiv nur bei der UFC unter vertrag. daher finde ich schon, dass die fighter kämpfe bekommen und falls kämpfe ausfallen, aus gründen wie krankheit ausfall ohne eigenes verschulden, abgesichtert sind.....

    alle fighter werden benötigt, damit die ufc ihr geld verdient oder man sollte den kämpferpool so herunterschrauben, dass diejenigen, die bei der UFC gesignt sind, davon angemessen leben und sich ein polster nach dem karriereende aufbauen koennen.

  8. #23
    Registrierungsdatum
    04.12.2013
    Beiträge
    6.477

    Standard

    Zitat Zitat von Flibb Beitrag anzeigen
    "Nach Abzug von Steuern, Trainingskosten und weiteren Ausgaben hatte McDonald von den 53.000$ nur noch etwa ein Drittel zur Verfügung. "

    Trainingskosten die er im Vorfeld des Kampfes hatte - nicht Trainingskosten die in der Zukunft in Vorbereitung auf weitere Kämpfe entstehen. Genau deswegen kann er ja aktuell nicht kämpfen, es fehlt die Kohle sich professionell vorbereiten zu können.

    Aber wenn es Dich glücklich macht - ja er hat 6 Monate lang mit seinen 2.600,- gelebt wie ein König und jeden Morgen Kaviar und Wachteln verspeist...

    Die UFC macht ordentlich Umsatz und Gewinne (wurde ja unlängst für 3,5 Mrd. veräußert). Da spricht m.E. nichts dagegen wenn die Protagonisten mit denen die Kohle gescheffelt wird da auch dran partizipieren dürfen.
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

    "Whoever said one person can’t change the world never ate an undercooked bat..."

  9. #24
    Flibb Gast

    Standard

    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    ich hoffe, dass durch die gründung der fighter gewerkschaft, es sich für die fighter bessert und nicht die UFC besitzer und einige wenige fighter absahnen.

    die kämpfer sind exklusiv nur bei der UFC unter vertrag. daher finde ich schon, dass die fighter kämpfe bekommen und falls kämpfe ausfallen, aus gründen wie krankheit ausfall ohne eigenes verschulden, abgesichtert sind.....

    alle fighter werden benötigt, damit die ufc ihr geld verdient oder man sollte den kämpferpool so herunterschrauben, dass diejenigen, die bei der UFC gesignt sind, davon angemessen leben und sich ein polster nach dem karriereende aufbauen koennen.
    Wieviel soll denn ein Noname wie Michael McDonald noch verdienen damit das gewährleistet wird? Wieso glaubst du, dass ein Profikämpfer dieses Mehreinkommen nicht für weitere Luxugüter ausgibt.

    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Trainingskosten die er im Vorfeld des Kampfes hatte - nicht Trainingskosten die in der Zukunft in Vorbereitung auf weitere Kämpfe entstehen. Genau deswegen kann er ja aktuell nicht kämpfen, es fehlt die Kohle sich professionell vorbereiten zu können.

    Aber wenn es Dich glücklich macht - ja er hat 6 Monate lang mit seinen 2.600,- gelebt wie ein König und jeden Morgen Kaviar und Wachteln verspeist...

    Die UFC macht ordentlich Umsatz und Gewinne (wurde ja unlängst für 3,5 Mrd. veräußert). Da spricht m.E. nichts dagegen wenn die Protagonisten mit denen die Kohle gescheffelt wird da auch dran partizipieren dürfen.
    Dann soll er seine Trainings- und Unterhaltskosten runter drehen oder ohne Camp kämpfen und nicht heulen das er kein Geld hat. Eine weitere Alternative ist Nebenjob, in Amerika ist sowas ja deutlich einfacherer als hier wie z.B. Uberfahrer oder Trainer.

    Passiert doch jetzt gerade, für McG schalten viele Leute ein und dementsprechend wird er auch entlohnt weil Showmanship und unterhaltsamer Stil.
    Wieviele Leute schalten ein um Michael McDonald zu sehen? Seine Familie, Freunde und wer noch?

    Glaubst du auch nicht, dass die UFC unglaubliche laufende Kosten haben? Sollen die Leute hinter den Kulissen das alles ehrenamtlich machen mit gespendeten Equipment?

    Umsatz und Verkaufspreis haben auch nichts mit der Profitabilität und Rentabilität eines Unternehmens zu tun.
    Geändert von Flibb (27-01-2017 um 15:51 Uhr)

  10. #25
    Registrierungsdatum
    14.05.2008
    Ort
    Santos(SaoPaulo/Brazil)
    Beiträge
    4.626

    Standard

    Zitat Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
    Hätte selbst in ein armes Land ziehen müssen, um als Sportler weiter zu kommen.
    In Brasilien oder so wärs easy.
    Eh, nein! Ich weiss ja nicht wo du deine Info her hast- aber auch hier ist das ganze nicht "easy"

  11. #26
    Registrierungsdatum
    04.12.2013
    Beiträge
    6.477

    Standard

    Zitat Zitat von Flibb Beitrag anzeigen

    Glaubst du auch nicht, dass die UFC unglaubliche laufende Kosten haben? Sollen die Leute hinter den Kulissen das alles ehrenamtlich machen mit gespendeten Equipment?
    .

    Mir kommen die Tränen - 200 Millionen Gewinn von dem Hr. White 18 Millionen bekommt.
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

    "Whoever said one person can’t change the world never ate an undercooked bat..."

  12. #27
    Flibb Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Mir kommen die Tränen - 200 Millionen Gewinn von dem Hr. White 18 Millionen bekommt.
    Er ist verantwortlich für Tausende Angestellte und dafür das die auch die nächsten Jahre das noch sind. Unternehmen müssen auch Rücklagen bilden für knappere Jahre.

    McDonald ist nur für sich selbst und kriegt das nicht hin trotz gutem Einkommen.

  13. #28
    Registrierungsdatum
    04.12.2013
    Beiträge
    6.477

    Standard Die Wahrhweit über die Verdienstmöglichkeiten im MMA ...

    Zitat Zitat von Flibb Beitrag anzeigen
    Er ist verantwortlich für Tausende Angestellte und dafür das die auch die nächsten Jahre das noch sind. Unternehmen müssen auch Rücklagen bilden für knappere Jahre.

    Kann es sein, dass Du keine Ahnung hast wovon Du redest?

    Mit der Übernahme der UFC wurden 15% der Mitarbeiter "freigesetzt" - das waren 60 Leute. Heißt also da arbeiten 400 Personen für den Laden. Tausende von Angestellten - ja ne ist klar. Hr. White (der den Laden auch eben nicht alleine führt) bekommt also pro Jahr pro Mitarbeiter also 45.000,- als Bonus (zusätzlich zu seinem Gehalt) und das wird wahrscheinlich mehr sein als so mancher Mitarbeiter da selbst verdient.

    Insgesamt scheinst Du das Konstrukt UFC nicht wirklich verstanden zu haben - die Kämpfer sind keine Mitarbeiter und im Wesentlichen ist der Laden nichts anderes als ein Eventveranstalter der seine eigentliche Attraktion nämlich die Kämpfer billig zukauft um mit der Vermarktung Millionen zu scheffeln.
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

    "Whoever said one person can’t change the world never ate an undercooked bat..."

  14. #29
    gast Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Kann es sein, dass Du keine Ahnung hast wovon Du redest?

    Mit der Übernahme der UFC wurden 15% der Mitarbeiter "freigesetzt" - das waren 60 Leute. Heißt also da arbeiten 400 Personen für den Laden. Tausende von Angestellten - ja ne ist klar. Hr. White (der den Laden auch eben nicht alleine führt) bekommt also pro Jahr pro Mitarbeiter also 45.000,- als Bonus (zusätzlich zu seinem Gehalt) und das wird wahrscheinlich mehr sein als so mancher Mitarbeiter da selbst verdient.

    Insgesamt scheinst Du das Konstrukt UFC nicht wirklich verstanden zu haben - die Kämpfer sind keine Mitarbeiter und im Wesentlichen ist der Laden nichts anderes als ein Eventveranstalter der seine eigentliche Attraktion nämlich die Kämpfer billig zukauft um mit der Vermarktung Millionen zu scheffeln.
    Aber der UFC ist keine Wohltätigkeitsveranstaltung. Es laufen ihnen junge willige Typen die Bude ein die sich gern verheizen lassen für die Chance ein Star zu werden. Warum sollen sie mehr zahlen als sie müssen? Sie sind ja nicht die Caritas...

  15. #30
    Gast Gast

    Standard

    Ich würde die Sache auch mal umdrehen, sagen wir die UFC zahlt besser, oder gibt ein Fixeinkommen und sponsored Equipment und vl. noch Training?
    Welche Ansprüche hätte die dann?
    Möglicherweise wäre dann eine 2 Jährige Pause wo der Kämpfer nur kostet schon ein Kündigungsgrund. Immerhin erzeugt er auch keinen Gewinn.

Seite 2 von 7 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Bericht über MMA im BR
    Von Chondropython im Forum MMA - Mixed Martial Arts
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 11-03-2016, 18:14
  2. Meine Reportage über MMA
    Von nctf18 im Forum MMA - Mixed Martial Arts
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 18-06-2012, 10:00
  3. Kurzgeschichte über MMA
    Von domi81 im Forum MMA - Mixed Martial Arts
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 25-10-2008, 13:19
  4. Fudder.de über MMA
    Von maluco im Forum MMA - Mixed Martial Arts
    Antworten: 23
    Letzter Beitrag: 23-04-2008, 23:51
  5. Buch über mma
    Von Fighting Falcon im Forum Kampfkunst in den Medien, Büchern & Videos, Werbung
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 07-04-2006, 16:19

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •