Atheismus ist keine Religion, sondern der Ausgangszustand. Jeder Mensch kommt erst mal als Atheist auf die Welt, bis dann die Erziehung kommt.

Dann wird er je nach Ort und Zeit eine Religion gelehrt, Thor und Odin, Horus und Re, Gott und Jesus, Mohammed und Allah, L. Ron Hubbard und Außerirdische.

Ich vermute begründet, weil es unwahrscheinlich ist und keine handfesten Indizien darauf hinweisen, dass kein Teekessel zwischen Erde und Venus schwebt.

Ich vermute begründet, weil es unwahrscheinlich ist und keine handfesten Indizien darauf hinweisen, dass kein unsichtbares Mini-Einhorn auf der Lampe sitzt.

Ich vermute begründet, weil es unwahrscheinlich ist und keine handfesten Indizien darauf hinweisen, dass keine Götter auf dem Olymp sitzen.

usw.


BTW: Warum Atheisten sich überhaupt darum scheren ist, weil sie eben auch immer wieder von Religion bedrängt werden und weil viele es als Gesellschaftliches Entwicklungshemmnis betrachten.

Ich glaube, Religion begünstigt magisches Denken und hemmt kritischen Rationalismus.

So ähnlich wie Homöopathie Ressourcen wie Geld und Zeit von echter, helfender Medizin abzieht.