Ich sehe aber keinen Kompromiss, sondern nur ein "Ich will den nicht in meinem Haus, niemals wieder sehen, der ist an allem Schuld, ich an nichts, ..."
Und sowas bekommen die Kinder mit.
+1
Werbung und ähnliches zeichnet zwar immer vor, wie einfach das doch alles ist, nur ist das eben Werbung.
Das "Buchführungsexperiment" sollte jeder potentielle Hausbesitzer mal ein paar Monate machen, bevor er sich entscheidet.
Eine Arbeitskollegin meiner Mutter, bzw. die gesamte Familie, hat sich auch eine Eigentumswohnung gekauft; bezahlen sich dumm und dämlich daran und sind nicht mehr so glücklich damit, wie zu Beginn.
Das der Ehemann auch noch Krebs bekommen hat, die Finanzen da auch noch einmal etwas eingebrochen waren, hatte die Sache sicherlich nicht besser gemacht.





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