Keine.
Andererseits kenne ich auch keine, die das Trostessen abstellten (teils durch krasse Mittel wie zB bariatrische Operationen), und die nicht in irgend ein anderes Problem reinrutschten durch Suchtverlagerung. Alkoholismus, zum Beispiel. Was auch den Trost nicht bringt.
Wenn es um langfristige Verbesserungen geht, halte ich es für das Beste, das Lieblingslaster erst mal beizubehalten bzw dort keinen grossen Aufwand zu betreiben, um es einzuschränken, vor allem dann nicht, wenn es keine unmittelbare Gefahr bringt (ist bei Essen meist nicht der Fall), und erst mal an den Hintergründen rumzupickeln. Was seine Zeit dauert und mühselig und anstrengend ist, aber wenn es sich dann ändert, ist es auch nachhaltig und kann ohne Anstrengung beibehalten werden.





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