Was spricht dagegen die Antworten zu nehmen, die deinen Fehler tatsächlich berichtigen?
Zu kompliziert?
Deine Aussage war falsch!
Warum nimmst du dir jetzt die eine Antwort zum dran halten, die deine *falsche Aussage* *nicht* korrigiert?
Da mal Gedanken drüber machen würde auch nicht schaden.
Nur, damit ich das richtig verstehe: Ein Fremder kommt die zu nah, Du wirst sexuell belästigt, nimmst dir aber dennoch die Nähe heraus Arm an Arm und vor allem Bein an Bein mit diesem Jemand zu kuscheln?
Das klingt für mich eher nach: "Okay, lass und flirten" als nach "Weg, ich will nicht", wenn plötzlich Beine angekrochen kommen und man auch noch die Augen schließen würde.
Da kann man es auch mit einem "Geh weg, kein Interesse" versuchen. Ist wenigstens ein eindeutig.
Ich weiß nicht genau, warum das Ego so weniger Futter bekommnt, aber du solltest langsam mal entscheiden, *wann* du nun die Augen schließen, eine tolle Idee findest: Im Ernstfall (wenn du doch mal in eine Keilerei geräst, bitte ein Video davon, wie du den Gegner mit geschlossenen Augen besiegstGeschlossen, nicht zugeschwollen) oder beim Training (was völlig anderes; wir hatten beim Judo auch schon mit Augenbinden traininert; würde dennoch keiner im Wettkampf machen).
Während einer Keilerei hörst du noch viel, was um dich herum geschieht?
Ich glaube, hier wäre auch mal Zeit für den Unterschied Combative Combate und tatsächlicher Erfahrung von wenigstens Sparring.
Ich bekomme mitunter beim Sparring nicht einmal mitt, wenn mein Trainer genau neben mir etwas sagt; ist relativ selten, weil ich seine Stimme gewohnt bin und diese wahrzunehmen, aber dennoch.
Wären das die, während derer du noch sehen kannst, weil man die nicht kaputt geprügelt hat?
Oder bringst du gerade wieder noch andere Situationen, wie Reden halten mit rein, um die es überhaupt nicht ging?
Aber du schätzt die Distanz richtig ein, wenn du kaum bis keine Ahnung, wo der Gegner ist, wenn man von der Richtung absieht?
Na, das ist auch wichtig.
Letztens hat mich so eine Holzlatte erst wieder angegriffen.
Wir haben Bruchtestbretter; bekommen unsere Vier- und Fünfjährigen durch.
Die nächste Dicke die circa Zehnjährigen.
Gerade die Kleinen oder besondere Technik, sondern einfach nur durch "drauf".
Würde ich nun also nicht als *so* aussagekräftig werten.
Und das hat mit Feinmotorik nun was zu tun?
Ach, leck mich doch... Nein, ich werde meine Text dennoch nicht löschen, jetzt ist er schon geschrieben
Positiv sehen: Du bist immerhin nicht der Trainer, der ihr die Fehler wieder abtrainienren darf.
Eine Übung war im Boxen, dass ein Seil in knapp Kopfhöhe über den Raum gespannt war, und man drunter so eine u-förmige Bewegung machen muss. Also so drunter "tauchen" (ja ist bestimmt keine offizielle Ausdruckweise). Aber nicht "so viel Abstand wie möglich zwischen Kopf und Seil", sondern nur "so, dass es gerade reicht, aber nicht mehr". Finde ich auf alle Fälle ziemlich feinmotorisch, da geht's um Zentimeter und Millimeter und Sekundenbruchteile, nicht um Holzhämmer und grobe Keile.
Für Leute, die visuell stark sind und sich stark aufs Sehen verlassen ( = viele Männer) macht es auf alle Fälle einen Unterschied.
Für halbblinde Maulwürfe wie mich deutlich weniger. Hat auch den Vorteil, dass keiner mich mit bösen martialischen Grimassen einschüchtern kann - ich sehe die schlicht nicht.
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und danke für alle die Ermunterungen. ist nett von euch[/QUOTE]





Geschlossen, nicht zugeschwollen) oder beim Training (was völlig anderes; wir hatten beim Judo auch schon mit Augenbinden traininert; würde dennoch keiner im Wettkampf machen).
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