Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
das "wir" hab ich von Dir ("mittlerweise wissen wir ja...") übernommen, keine Ahnung, wen Du damit meinst....
"Menschheitswissen".

Das ist nur die halbe Wahrheit. ...
All diese Gesichtspunkte – verändern die etwas an meiner grundsätzlichen Aussage? Ich denke nicht.

Das ist eine seltsame Definition von "materiell".
Ich dachte eher, in der Philosophie unterscheidet man zwischen Materie auf der einen Seite und Geist auf der anderen Seite.
„Die Philosophie“ gibt es ja auch nicht. Das Stichwort heißt Materialismus, und zwar dialektischer.

Wer hat denn je gedacht, Energie wäre nicht "real existent"?
Das nicht, aber viele Denken, es sei keine Materie.

Dann hat Information auch Masse?
das Informieren; Unterrichtung über eine bestimmte Sache; Kurzwort: Info
1. [auf Anfrage erteilte] über alles Wissenswerte in Kenntnis setzende, offizielle, detaillierte Mitteilung über jemanden, etwas
2. Äußerung oder Hinweis, mit dem jemand von einer [wichtigen, politischen] Sache in Kenntnis gesetzt wird
2. (Kybernetik) Gehalt einer Nachricht, die aus Zeichen eines Codes zusammengesetzt ist
3. Auskunft; Kurzwort: Info
(Duden)

Information braucht ein Trägermedium. Wenn das nicht grade ein „masseloses Teilchen“ ist ….

Du machst entsprechende Übungen und Dir wird unspezifisch warm? Falls Du andere Phänomene noch nicht erlebt hast, dann brauchst Du natürlich keine Modelle um diese zu erklären, oder die Erfahrungen zu transportieren.
Nein, „(elektrische) Felder“ spüre ich da nicht. Und ich brauche auch nicht die „Suche“ nach diesem Gefühl.

Ist das hier nicht die vorherrschende Meinung? Dass das Bilder sind, die als Transportmittel von Erfahrungen dienen oder um bestimmte Effekte hervorzurufen?
Das Bild, von dem wir grade sprachen, sollte einen Sachverhalt illustrieren. Es wird ihn wohl kaum hervorrufen.

Dann mal die Mediziner und jene mit erweiterten Kenntnissen vor...
Heb ich mir für später auf, oder ein Fachmann schüttelt es aus dem Ärmel.

Außerhalb der Fiktion könnte man von Spiritualität sprechen, eben der Zugang von der geistigen, subjektiven Seite der Welt her.
Ich bestreite, dass man so zu wissenschaftlichen, also allgemeingültigen Resultaten kommt.

Wagner hat kein Problem.
Faust hat ein Problem.
Ja, das ist schon klar. Ändert aber nichts an meiner Antwort.