Man kann, was man übt.
Interessanterweise war den Pazifisten dann egal ob sie mich getötet hätten.
"Kampfkunst" bedeutet nicht, dass man generell auf Aggrssion verzichtet. Man sollte es, aber man muß es sich leisten können.Fazit für mich war und ist daher, dass Aikido eine gute Bewegungsschule ist und man als Addon dort einiges lernen könnte.
Solange man jedoch auf "Gewalt" und Aggression komplett verzichtet, bleibt es Kampfkunst.
Könnte darauf hindeuten, dass die Expertise fehlt. Für mich geht sowas gar nicht (mehr).Die Schule in der ich "Taiji" lerne, ist auch so drauf. Da ist selbst Tui-Shu schon zu aggressiv.
Was die SV angeht, jede sportliche Betätigung welche die Kraft und die Koordination verbessert, verbessert auch die Chancen in einer realen Situation."Kampfkunst" ist der Begriff, er binhaltet die Pole, die Übung für den Kampf und die für die Gesundheit, die in einem gewissen Widerspruch zueinander stehen, vor allem dann, wenn die Ziele "von außen" kommen.Aber, es gibt tatsächlich Leute, die aus welchen Gründen auch immer keine Lust auf VK und Wettkampf haben.
In meinem Fall ist es so, dass ich jetzt ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel habe und mittlerweile eher auf Verschleissminimierung, Gesundheit u.ä. achte. Es gibt also aus meiner Sicht Kampfkunst und Kampfkunst.






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