das wundert mich nun allerdings, aber ich lern ja gerne dazu...
In keiner Sportart, die ich je betrieben habe, und in den Anfängerbereich hab ich es da zumindest jeweils geschafft, wurde das in einer Tiefe gemacht, wie ich das in einer IMA kennengelernt habe.
Auch in Kampfsportarten wie Sport-Judo nicht, das ich in meiner Post-Adoleszenz eher als Raufen betrieb, dabei dann aber doch mit Leuten auf recht hohem Niveau direkten Kontakt hatte.
Der Focus lag eher auf der äußeren Bewegungsaufgabe, auch wenn man natürlich dazu wissen muss, wie man seine Körperteile untereinander organisiert.
Bin zwar kein Bewegungstalent, aber als Bewegungslegastheniker würde ich mich auch nicht unbedingt bezeichnen (Ich hatte früher mal Sport-LK mit sehr gutem Ergebnis sowohl in Theorie wie auch in der Praxis).
Dennoch konnte ich die Anforderungen der IMA, die ich näher kennenlernte, einfach so mal umzusetzen.
Da bin ich wohl nicht der einzige, siehe z.B. der Bericht von Pilger.
Das entspricht tatsächlich dem Ansatz der IMA, die ich kennenlernte.
D.h. das Training zielt hier erst mal auf eine Ebene unter der Technikebene.
Aber eben auch bei Leuten, mit denen man, zumindest früher, bei üblichen (Kampf-)Sportarten gleich mit dem Techniktraining angefangen hat.
Also gerade nicht "Technik , Technik und nochmal Technik"
Ich denke, das war allen klar.
Die Bemerkung von CD bezog sich IMO eher auf Leute, die sich selbst einladen.





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