1. ich komme aus einem Umfeld wo das Pragmatische das Ausschlaggebende war. oder glaubst du ich habe mich mit Philosophien geprügelt ?
wie kommst du dann zu deiner seltsamen Aussage , welcher Ansatz mir wichtig ist ? wir reden hier immer noch von Training , üben , entwickeln. und da hat sich bis heute nichts verändert . es muss für mich Anwendbar sein.
und TROTZDEM , trotz Einbezug von Krafttraining , trotz Schnellkraft und Schlagkrafttraining , trotz Funktionalität im Sportwissenschaftlichen Sinne usw. hab ich für mich den Wert von IMA-Training erkannt, erfahren . und sehe die Veränderungen , Verbesserungen , ohne wenn und aber.
Andere User hier mit ähnlichen Werdegang , haben ähnliche Erfahrungen. kein WischiWaschi , sondern spürbare Veränderungen hinsichtlich Verbesserung der Attribute die vorher nur rein (vom Denken) Physisch , rein muskulär ohne den doch sehr differenzierten inneren strukturellen Anteil , erarbeitet wurden.
aber anstatt das mal zu betrachten , UNVOREINGENOMMEN , wird es klein geredet , Methode abgewertet , und der Gesundheitsaspekt hervorgehoben . gerade der Anteil welcher eher ein Bonus ist und nicht Hauptaugenmerk. Hauptaugenmerk ist immer noch die Entwicklung , auch des Körpers und seiner Skills.
2. das gerade diese GEBÜNDELTEN Kampferfahrungen und damit einhergehenden Ideen führten doch erst zu dieser Art des Übens. da wird das Pferd mal wieder von hinten aufgezäumt.
es wird also nicht negiert , im Gegenteil es wird gezielt angewendet . und zwar KOMPLETT und nicht entweder oder . nicht EMA oder IMA , nicht äussere Kraft oder innere Kraft usw. . das ist der wesentlichste Punkt den du immer wieder übersiehst .
die Leute welche das sogenannte Innere als konkrete Anwendung üben , trennen in ihrer Wahrnehmung viel weniger als ihre Kritiker .






Mit Zitat antworten