Hallo Step-by,
Du schriebst:
Hier liegt ein Missverständnis vor. Ich habe auf die Verwendung "Präteritum" hingewiesen, weil ich vorher immer geschrieben hatte "du schreibst", was aber bedeuten würde, dass das Schreiben noch statt findet ob der Verwendung Präsenz. Nun ging es mir insbesondere dir bezüglich, dass dein Schreiben von mir als "abgeschlossen" angesehen wird und ich eine nachträgliche Änderung als bodenlose Unhöflichkeit empfinden werde - dies hatte ich unten noch einmal unmissverständlich angezeigt und dabei bleibt es auch. Das verändern eines Beitrages im Nachhinein, sodass der Sinngehalt komplett oder in Großteilen verloren geht, das stört die schriftliche Unterhaltung nachhaltig und stark.wollen wir uns auch über den Gebrauch von Tempus und Modus unterhalten?
Ja das sehe ich ähnlich.Jetzt verstehe ich Dich. In einem Land, in dem rosa Elefanten fliegen - in der Bundesrepublik Deutschland.
Wo viele bemüht sind, den Bürger davor zu bewahren, daß er sich zuviel Gedanken macht.
Im Kickboxen gibt es klare Regeln, die unterscheiden sich nicht wesentlich von denen anderer Sport-Arten.
Das Verhalten im Training, etwa:
Der Sportler muß pünktlich und regelmäßig zum Training erscheinen.
Der Sportler muß gepflegt und in sauberer Sportkleidung zum Training antreten.
Wichtig: Die Anweisungen des Trainers sind zu befolgen.
und noch vieles mehr.
Wer im Sparring seinen Partner überhart mit Schlägen oder Tritten eindeckt, ..
wird angesprochen, stellt er oder sie das nicht unverzüglich ein, kann er oder sie das Training beenden.
Ich mag diesen Stil hier auch nicht. Kaum wird jemand direkt mit Gruß angesprochen, noch wird man korrekt verabschiedet. Meistens ergibt sich nur aus der räumlichen Nähe zu einem anderen Beitrag wer gemeint ist, das finde ich nicht gut.Da habe ich ganz klar das mentale Training für die Wettkämpfer angesprochen.
Wer sich für den Wettkampf entscheidet, die entsprechenden Leistungen bringt, besucht auch die Lehrgänge der Bundes- oder Landestrainer.
Entschuldige, wenn ich mich sehr schwer an die Schreibweise im kkb gewöhnen kann.
Denn im normalen Leben muß ich mich an die Stilregeln halten.
Falls du bei mir einen Stilmangel feststellst, dann zeige ihn mir bitte an.
Die Aufgabe eines Trainers kann nicht ausfüllen, was in manchen Berufsgruppen an Kompetenzen erwartet wird. Das Miteinander unter "Zivilbedingungen" ist das, worauf man sich sinniger Weise beschränken sollte.Was erwartest Du?
Da solltest Du den Begriff " positive soziale Kompetenz " näher erläutern.
In Deutschland haben wir die Grundrechte...würden wir uns alle daran halten....
Ich vermute, Du warst im Kindergarten ( Kindertagesstätte) in der Schule, in der Berufsausbildung.
Überall mußt Du Dich an bestimmte Regeln halten, sonst können Menschen in größeren Gruppen nicht friedlich zusammen leben.
Das ist doch in einem Sportverein nicht anders.
Ich würde es nicht Gehorsam nennen, wenn Regeln beachtet werden müssen.
Es gibt Berufsgruppen die werden von der Bevölkerung mit anderen Augen gesehen, etwa bei einem Verkehrsunfall.
Da sollten Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei zusammenarbeiten und das klappt nur, wenn jeder dieser Berufsgruppen seine Aufgaben kennt und ausführt.
Etwas abgeschweift.
Ich fände schön, wenn du dir die Erläuterungen zu fraglichen Begriffen mit einer Vermutung untermauern würdest, so kann ich zielgerichteter und umfangreicher antworten, sonst stocher ich hier in meinen eigenen Gedanken rum, und werde deinem Verständnis womöglich nicht näher kommen.
Das kann ein Weg sein, den Leuten eine Reflektion anzutraineren, wenn diese, wie du auf die Grundrechte verweist, auch so einsetzt, dann finde ich, ist das eine "positive soziale Kompetenz" - Freiheit und Gleichheit.Ich erwarte einfach, wer sich einem Kickbox - Verein anschließen will, der wird vom Trainer neben den Grundlagen dieser Kampfsport-Art - das Regelwerk, die Hallenordnung,
die einfache erste Regeln erfahren: der Trainer bestimmt was gemacht wird.
Daher werden die Trainer in der modernen Kampfsport-Art Kickboxen - je nach Verband WAKO - eine anerkannte Übungsleiter- Ausbildung vorweisen.
Bei dieser Sportart wird keine Rücksicht auf Traditionen genommen - sondern die modernsten sportwissenschaftlichen Erkenntnisse den " Übungsleitern " regelmäßig
vermittelt.
Grotesk: Gerade und insbesondere die, die meinen der scharze Gürtel sei nichts wert, trägt nur die Hose und hält die Jacke geschlossen, genau die reiben anderen ihren Schwarzgurt als "übergeordnete Kompetenz" anderen unter die Nase. So als würde er eher zum Training einer KK befähigen, als jemand ohne Dan, aber mit Trainerlizenz.Auch diese Erfahrung habe ich gemacht.
Ein Kampfsportler mit dem schwarzen Gürtel hat eine Prüfung für diese Grad abgelegt.
Aber eine Übungsleiter- Ausbildung für den Sportbetrieb - ist etwas anderes.
Nein, ich hätte gerne eine Beschreibung von dir.Eine gute Frage.
Soll ich Dir ein Buch empfehlen?
Ferdinand Mack, ein bekannter Kickboxer der WAKO - hat seine Vorstellung in seinem Buch: Kopftraining vorgestellt.
Sonst findest Du viel Informationen in den verschiedenen Büchern über mentales Training.
Jo.Habe Deine Zeilen alle gelesen. Auch die Gedanken - siehe oben -.
Halte mich einfach an die Gedanken von Ronda Rousey: Lass andere nicht für dich entscheiden.
Ja dann.Wo findest Du mehr und bessere Infos?
In diesen Büchern:
von Christoph Delp: Kick -Boxen basics,
oder Ferdinand Mack: Kick-Boxen - Ein Leben für den Sport-
oder Ronda Rousey: Zur Kämpferin geboren,
könntest Du nachlesen - mußt es aber nicht.
Gruß





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