Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
Tendenziell wird zu oft und zu viel gegessen, aber nur weil man da ja nicht mitmachen muss und die Zufuhr anpassen kann heißt das dann ja nicht zwangsläufig das man „fasten“ müsste um gesund zu leben. (Außer man setzt fasten mit „Sich nicht unkontrolliert immer alles in unbegrenzter Menge reinschaufeln...“ gleich - dann müsste aber irgendwie jeder Mensch permanent fasten.)
Sagt ja auch keiner. Es ist aber ein Irrglaube, dass die Leute es nicht besser wissen. Sie wissen es ganz genau - das spannende ist was sind die Mechanismen dahinter? Aber zum Thema:
Was ich hier sehe ist eine Reportage über die Vorzüge von Fasten. Aufgezählt werden Autophagie (ein Forscher hat unlängst den Nobelpreis dafür bekommen), Reduktion von Schmerzen, längeres Leben, späteres Altern, Schutz vor Diabetes und Bluthochdruck etc.

Und was ist die Antwort: Alles für A&O, die Bladen sollen halt weniger fressen dann passt dass schon. Ich kenn mich da aus, hab was studiert in der Richtung.

Bringt mal ein paar Argumente. Wissenschaftlich wäre gut. Dann können wir gern reden. Besonders interessant z.B. wäre es zu erklären warum so viele Studien zu dem Ergebnis kommen dass weniger Fressen einfach nicht langfristig wirkt um bei Dicken wirklich Übergewicht abzubauen. Ansonsten lassen wir das...

Sorry wenn ich da jetzt etwas aggro werde, aber ich kann das echt schon nicht mehr hören wie 20-30 Jährige Studis mit viel Tagesfreizeit um ordentlich Sport zu machen dann einer gestressten alleinerziehenden Mutter erklären sie muss sich halt mehr bewegen und ausgewogener Kochen und weniger Süßes reinfressen - eh ganz easy. Das ist wie wenn ein Millionär sich hinstellt und sagt keine Ahnung warum die Leute mit Hartz IV sich keine Häuser kaufen wenn sie nicht mehr zur Miete wohnen wollen...