das kann man dem Bild entnehmen...
Nur weil etwas (noch) praktisch nicht machbar ist, heißt das nicht, dass das auch theoretisch nicht machbar sei.
Bist Du der Meinung, dass die Schnittstelle zwischen Sinnenorganen und Gehirn noch auf etwas anderem beruht, als durch Nervenzellen übertragenen Aktionspotentialen?
Von Einflüssen durch Hormone und Neurotransmittern abgesehen...
Silberücken fragte nach den Unbewussten Anteilen des Gehirns. Die liegen natürlich im Gehirn.
Meine Anmerkung mit dem Stein und das Beispiel mit dem Fuß, könnte ein Hinweis darauf sein, dass ich nicht der Ansicht bin, dass das Unbewusste nur im Gehirn liegt.
Du fragst, wie ein Attribut ein Vorteil sein kann, wenn es bei beiden Seiten in gleicher Weise vorhanden ist?
Ist Kraft ein Vorteil, wenn beide Kämpfer bei allen Bewegungen die gleichen Kraftwerte aufweisen?
Nicht? Ist es daher in einem Kampf irrelevant, wie kräftig man ist?
In dem von mir teilweise zitierten Dialog zwischen Ricard und Singer kann man die auf Erfahrung und Experimenten beruhende Meinung entnehmen, dass ein nach allen Seiten offener achtsamer Zustand es ermöglicht, sich schneller auf neue und unerwartete Inputs einzustellen und die Schrecksituation zu minimieren.
Natürlich werden die wenigsten in einem Boxkampf mit Anthony Joshua irgendwelchen Tagträumen nachhängen oder über ihre Altersvorsorge nachdenken und auch nicht überrascht sein, dass der andere sie verhauen will (möglicherweise dann von der konkreten Erfahrung)...aber es gibt ja noch andere Arten des Kampfes, die nicht an einem definierten Ort zu definierten Zeiten stattfinden und sich eventuell überraschend aus einer Situation ergeben, in denen Tagträume, Grübeleien und andere Ablenkungen vom Hier und Jetzt weniger abwegig sind.
Ansonsten fände ich es zielführender, wenn Du die Aussagen Lubos diskutieren willst, ihn anzusprechen und zitieren und nicht mich![]()






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