Noch einmal hierzu:
Es gibt im Buddhismus acht Formen des Bewußtseins:
1. Auge
2. Ohr
3. Nase
4. Zunge
5. Körper
6. Gefühl
7. Verstand
8. „Quellenbewusstsein“
Der Verstand wird benutzt um die anderen Bewußtseinsformen zu erforschen. Dann muss er aber sich selber erforschen, damit er sich selber objektiv betrachten kann. Dadurch beruhigt er sich und das „Quellenbewusstsein“ kann wahrgenommen werden.
Lankavatara Sutra, LIII1. Mine isn‘t a nirvana that exist / a created one or one with attributes / the consciousness that projects what we know / the cessation of this is my nirvana.
2. This is the cause and supporting condition / whereby thoughts create the body / on this is what the mind is based / on this is what consciousness depends.
3. When the great river quits flowing / waves no longer stir / when conceptions consciousness ceases / the other forms don‘t arise.
Er erforscht sich selber, indem er Ideen kreiert, die Gefühle erzeugen und die Körper-, visuelle, akustische oder gustatorische Wahrnehmung verändern. Dadurch erkennt er die „Leere“ in den Dingen und letztendlich sich selber.
In der Form erkennt er die Leere (wie die Teetasse, die die Leere umschließt und erst so zur Tasse wird).
Der Kontakt zu der Leere ermöglicht es ihm seine eigene Leere wahrzunehmen.
So, das war jetzt aber genug Buddhismus![]()






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