Natürlich sollte man das, aber das ist nicht der Punkt, sondern die 1:1 Übertragbarkeit.
Zudem, wenn ich jemandem beibringe wie man im legalen Boxkampf jemanden ausknockt, ist das durchaus was anderes, als wenn ich jemandem beibringe wie man eine Straftat begeht. Schnelles, effizientes töten ist nicht das, was der Bürger eines Rechtsstaates tun darf, das Gewaltmonopol liegt beim Staat.
Selbstverteidigung ist natürlich ein anderes Thema, aber auch da ist es sicher nicht gerechtfertigt, jemanden schnell und effizient alle zu machen, es gibt da schon eine Abwägung...
Aber es klingt schon irgendwie abgefahren wenn man jemanden nach seiner Freizeitbeschäftigung fragt, und er gibt an, Leute im Töten auszubilden.
Hallo? Ist da noch alles klar im Oberstübchen?
Ich finde es echt krass, dass im Rahmen von Freizeitbeschäftigung doch eine gewisse Verharmlosung stattfindet, einen Menschen töten ist so mit das krasseste was man tun kann, ich weiß nicht ob das noch allen so richtig klar ist, wenn sie mit ihren Waffen spielen, und von öffnen von Blutgefäßen theoretisieren.





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