Unterhalten wir uns noch über Karate- Tourismus?
Jetzt frage ich mich, was die Aussage bedeuten soll?
Wenn ich mich richtig entsinne, dann kamen die ersten Karate Meister die in Japan unterrichteten aus Okinawa.
Das schreibst Du doch auch.
[QUOTE=Huangshan;3695968]Kanken :
Stimme dir zu , Zazen 座禅 kann eine Bereicherung sein.
Ob man in kurzer Zeit die Philosophie des Chan(Zen) Buddhismus den Leuten neherbringen kann?
Ja in kurzer Zeit kann man nur Grundlagen lehren und bei höher Graduierten Korrekturen vornehmen.
Ob es nur eine Pilgerfahrt zum Ursprung des Karate ist oder ob mehr daraus wird, liegt beim Lehrer Vorort(CH) und den einzelnen Schüler.(Aha Effekt, vertiefen,wiederholen des Gelernten in der Heimat etc.)
Reinschnuppern ist immerhin besser als nichts.[/QUOTE
Könntest Du Deine Gedanken mit einigen Beispielen verdeutlichen.
Warum sollte Karate an ZEN gebunden sein?
Dann was sollte ich in Okinawa oder Japan für ein Karate lernen?
Wenn ich den Worten von Gibukai glauben schenken darf, wurde von Funakoshi zuerst nur Kata unterrichtet.
Das Kumite wurde erst in Japan eingeführt, wobei die Techniken vor dem Ziel abgestoppt wurden.
Wird das heute im Wettkampf oder Sport- Karate noch gemacht?
Möchte ich mir in Japan oder Okinawa ein Karate- Dojo ansehen und dort üben.
Dann ist das nur möglich, da ich Karate schon in Deutschland , Österreich usw. gelernt habe.
Daher würde ich diese Reise für den Hobby- Karate - ka als eine Tourismus- Reise ansehen.
Wenn ich da falsch liege, wären einige erläuternde Worte sehr freundlich.





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