Wir wissen ja, dass es noch was geben wird, was die aktuelle Physik auf den Kopf stellen wird, da es bisher trotz aller Anstrengungen noch nicht gelungen ist, die vier Grundkräfte in einer einzigen Formel zu vereinen. und da haben schon viele schlaue Köpfe intensiv dran gearbeitet ... bisher ohne Erfolg.
Von daher: wenn neue Erkenntnisse über die Natur der Materie aus der Heilkunde kommen sollten, wäre das auch nicht verkehrt, meine ich.
Die erfolgreiche Praxis der Homöopathie ist ja bei vielen Homöopathen dokumentiert. Zustand des Patienten vorher und nachher, gern auch mit Blutwerten, Laborwerten unterfüttert...irgendwann glaubt man den eigenen Augen halt mehr als noch so vielen Studien.
ich denke nicht, dass es möglich ist, in solchen Gebieten sinnvolle Wahrscheinlichkeiten zu berechnen.Das mag nicht komplett ausgeschlossen sein, die Wahrscheinlichkeit dafür ist doch aber eher verschwindend gering.
Aber dass die Physik nicht vollständig ist - das wissen wir.
ja eben, wenn es eine Wirkung gibt, dann eine, die jenseits aktueller wissenschaftlicher Erkenntisse liegen.Sämtliche Erklärungsversuche (nachdem ja auch Globuli-Verfechter eingestehen müssen, dass die "Inhaltsstoffe" in den Zuckerkugeln nicht Rahmen normaler biochemischer Prozesse im menschlichen Körper wirken können) die man bemüht um da mehr als den Placeboeffekt rauszuquetschen sind unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten bestenfalls fehlerhaft, oft aber einfach schlichter Unfug.
Wissenschaft ist eben nicht fertig, so wie sie heute ist.
Glaubensgebilde sollten besser "selbst konstruiert" sein. Jene, die es nicht selbst konstruieren, plappern einfach andere nach - das sollte im Zeitalter, das für sich in Anspruch nimmt, ein aufgeklärtes zu sein, eigentlich kein Kompliment sein.ist eigentlich nichts weiter als ein verzweifelter Versuch das selbst konstruierte Glaubensgebilde aufrecht zu erhalten.
Doch doch, viele zufriedene Patienten, viele gesunde Kleinkinder und Tiere...In 225 Jahren "Schütteln, verdünnen, Schei*e labern" hat man es nicht geschafft irgendwas belastbares - das über esoterisches Geschwafel hinaus - geht zu bringen.
gibt's eigentlich keine Studien, die die Nachlässe von Homöopathen aufarbeiten? müsste doch möglich sein.
Wie erklärst du dir eigentlich, dass die Homöopathie mehr oder weniger unverändert so lange existieren kann?Das wird sich auch nicht ändern wenn noch mal 225 Jahre ins Land gehen.
Wenn man den Stand der Schulmedizin von damals und heute vergleicht... sind die Unterschiede ja enorm. Was zu Hahnemanns Zeiten als schulmedizinisch (bzw in der "rationalen Medizin", wie es von den Schulmedizinern selbst genannt wurde) gemacht wurde, würde ein heutiger Arzt weder kennen noch können.





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