Hi,
https://www.mopo.de/ratgeber/gesundh...erden-32847588In Deutschland wird immer wieder über die Homöopathie gestritten - und darüber, ob die Beitragszahler die Kosten dafür tragen sollen. Eine Entscheidung aus Frankreich heizt die Diskussion weiter an: Dort erklärte das französische Gesundheitsministerium nun, dass homöopathische Mittel wissenschaftlich gesehen nicht ausreichend wirksam seien - und eine Erstattung daher nicht gerechtfertigt.
Halte ich für richtig, auch wenn ich nicht glaube, dass diese Einsparungen bei den Beitragszahlern ankommen werden, sei es durch Senkung der Beiträge, oder Übernahme/erhöhte Zuschüsse für andere Dinge. Die werden dann wieder irgendwo "versickern", wie immer wenn irgendwo was eingespart wird!
Gruß
Alef





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