Da möchte ich sogar um einiges weitergehen, als dass der Erfolg der Schüler "nur" befriedigend für den Trainer ist. Jetzt mal für mich sprechend: Es ist die Essenz meiner Tätigkeit als Trainer.
Warum sollte ich Menschen trainieren / unterrichten, wenn hinter diesem Tun nicht die klare Absicht steht, den Schüler weiterzubringen, ihn zu Erfolgen zu führen.
Wenn meine Schüler keinen Erfolg haben, ist das für mich als Trainer deutlich mehr als "unbefriedigend". Und auf gar keinen Fall ist es mir egal!
Welchem Trainer ist es egal, ob seine Schüler / Sportler einen Trainingserfolg haben oder nicht?
Als Trainer trainiere ich Menschen, um diese voranzubringen. Eigentlich wäre dies eine Win-Win-Situation. Denn eigentlich will ja auch der Schüler / Sportler Erfolg haben. Wieso sollte der Schüler / Sportler sich ansonsten einem Trainer anvertrauen?
Und hier entsteht ja, jetzt seit einiger Zeit vermehrt, dieses seltsame "Missverhältnis". Ein motivierter Trainer steht relativ unmotivierten Schülern gegenüber, die trotzdem gerne ihren Erfolg hätten …






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