Also ich empfinde den Zustand als erhellend, wenn nicht auch direkt als Flutlicht. Ich denke, dass die Aufmerksamkeit dabei / davor nicht wirklich springt, sondern dass es 2 Sorten davon gibt - die schnelle (unbewusste) und die langsame (bewusste). Also quasi analog zu Kahnemans "Schnelles Denken, langsames Denken" - bei Achtsamkeit springt das System 2 an. Und mindfulness könnte einen Zustand beschreiben, bei dem der Wechsel von 1 zu 2 eher automatisch läuft, ohne dass ich dafür bewusst umschalten muss.
Zu den deutschen und englischen Begriffen: manche Sachen lassen sich nicht 1zu1 übersetzen, weil sich eben die ausgedrückten Inhalte unterscheiden. Manchmal muss man einfach mit den englischen Begriffen leben.![]()






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