Martial Art bedeutet "Kampfkunst", das ist doch eins von den Dingen als die du Aikido nicht verstehen möchtest. Kannst du auch synonym für "Budo" nehmen. Aikidô ist kein Budô, dafür aber Kampfkunst, ist doch dann irgendwie keine losgische Schlussfolgerung.
Aussagen des Begründers kennen wir doch alle, besonders viele seine religiös geprägten Anschauungen sind in mehreren Büchern seitenweise nachzulesen.
Dafür aber auch seine Aussagen, Aikidô sei Budô. Eben ein Budô seiner besonderen Prägung, was er selbst eben auch als wahres Budô bezeichnet hat, aber eben Budô, und das "Funktionieren" hat er viele Male demonstriert und darüber keinen Zweifel gelassen.
Was er eben damit ausdrücken wollte, dass all die schönen Sprüche gar keinen Sinn ergeben, wenn es nicht funktioniert, dass ist im Grunde das was viele nicht akzeptieren wollen. Man will Ueshiba gerne zu einer Art Friedensbotschafter stilisieren, dass er diesen Frieden durch aber eben durch seine sehr effektive Kampfkunstmethode, die gleichzeitig aufgrund der Übungsmethode ein shintoistisch-buddhistischer Weg zur Selbstvervollkommnung war erreichen wollte, bleibt dann auf der Strecke.
Es ging ihm doch nicht um schöne Worte, sondern um das was auf der Matte (oder auch woanders) passieren kann, WENN Aiki ins Spiel kommt.
Das sind alles Prinzipien seiner Kampfkunst, die die Effektivität und das Funktionieren sicher stellen, und kein religiöses Gebrabbel.based on “En No Ugoki (circle movement)”, “Irimi (entering)”, “DoChuSei (quietness in turmoil)” and “Chushin (immovable center)”





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