Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
Der "Wissenschaftliche Stand" wackelt wie eine Lämmerrute, weil man eine ganze Latte von konträren Studien in eurer ach so einigen Wissenschaft finden und anführen kann, die den von der chemischen Pharmaindustrie beförderten Mainstream renitent negieren.

Wie naiv muss man eigentlich sein, um nachweislich finanziell geschmierte Meinungen nachzuplappern? Na hoffentlich dreht nicht auch da der Wind, wie so oft schon in der Wissenschaft...

Russische Akademie der Wissenschaften: Die postgraduale Ausbildung zukünftiger Ärzte, hat darauf abzuzielen, diese mit den Grundannahmen pseudowissenschaftlicher Methoden - einschließlich Homöopathie - und der Kritik daran, die zur Einstufung als Pseudowissenschaft führt, vertraut zu machen.


dem schließen sich an:

Ungarische Akademie der Wissenschaften
Schwedische Akademie der Wissenschaften
US Food and Drug Administration
National Health Service UK
Ministerium für Gesundheit, Spanien
Nationale Ärztekammer, Polen
European Academies Science Advisory Council (EASAC)
Nationaler Rat der französischen Ärztekammer
Federaal Kenniscentrum voor de Gezondheidszorg, Belgien

Die deutsche Helmholtz Gesellschaft habe ich schon erwähnt und zitiert

Ich dokumentiere hier, seit ich hier aktiv bin, wie die Homöopathie weiter und weiter aus der ärztlichen Weiterbildungsordnung der Landeskammern gestrichen wird. Bis dato haben im laufenden Halbjahr 5 Ärztekammern die Homöopathie gekickt.
In Frankreich ist sie keine Kassenleistung mehr, in Australien ist sie keine Kassenleistung mehr, in Belgien und Dänemark, soweit ich weiß auch nicht.

Das sind jetzt alles keine Dummköpfe, die dort rumsitzen und sowas entscheiden und bei diesem Bild erscheint die Behauptung, der "wissenschaftliche Stand" wackele, wie eine Lämmerrute" doch ziemlich abseits der Realität.

Es ist schön, dass dir die Homöopathie hilft. Keiner hier möchte dir das nehmen, oder ausreden. Keiner hier hat ein Interesse daran, dass du deine persönliche Einstellung zur Homöopathie änderst, wenn du es nicht willst.

Es ist aber die eine Sache an Gott zu glauben und eine ganz andere Sache ist es, zu behaupten, Gottes Existenz sei wissenschaftlich belegt.