
Zitat von
Damiano R.
... und da findest Du es nicht total erbärmlich, mich deshalb zu hänseln und dir einen Spaß daraus zu machen?
Es ist so, dass uns (ich spreche mal für mehrere hier) Deine persönliche Leidensgeschichte vollkommen egal ist. Du stellst Dich in jeder erdenklichen Situation entweder als Experte, als ultra erfolgreich oder allwissend dar. Leuten, die Du gar nicht beurteilen kannst, erzählst Du dann, wie Du sie (nehmen wir mich mit 181cm, 81kg und 6-8 Stunden Training pro Woche, ansonsten ohne irgendwelche Ansprüche oder Ambitionen
) in einem sportlichen Rahmen locker einstampfen würdest, lästerst über ganze Stile... Ich mutmaße einmal, so bist Du noch gegenüber diversen anderen hier aufgetreten.
Und dann tauchen Bilder, die Du selbst eingestellt hast, auf, die Dich als unförmige Gestalt zeigen, die schon beim Schuhe binden an ihre Grenzen stößt. Auch ansonsten ist weit und breit nichts zu sehen oder zu finden, was Deine Selbstbeweihräucherung (wer sowas überhaupt nötig hat) auch nur im entferntesten rechtfertigen würde... und dann wunderst Du Dich, wenn Dich andere aufziehen? Und stellst Dich sogar noch als Opfer dar? Was läuft bei Dir eigentlich für ein Film ab? Unfassbar...
Was das Thema angeht:
Du hast es wahrscheinlich ausgeblendet, ich habe Deinem früheren Foren-Ich durchaus auch schon das eine oder andere Mal recht gegeben. Es mag sein, dass gerade ich sehr empfänglich auf Deine unsägliche Art bin, trotzdem kann ich -ob Du´s glaubst oder nicht- zwischen Sache und Person unterscheiden. Gerade der User Seemann macht mir auch so gar nicht den Eindruck, dass er Argumenten unzugänglich ist und auch LGD oder andere hier können ihren Standpunkt durchaus begründen. Es kann niemand dafür, dass Du Dir mit Deinen Links selber ein Bein stellst. Das ist eben die Gefahr bei so etwas.
Ich schreibe es Dir noch einmal: Homöopathie hat durchaus auch eine Daseins-Berechtigung. Wenn man den Rahmen kennt und nutzt, kann man damit anderen Personen durchaus helfen. Ich schreibe andere, weil es bei mir nicht funktionieren würde - denn ich "glaube" nicht daran. Das ist das Problem, in dem Fall von mir aus auch mein Problem, da ich mich hierdurch natürlich auch Möglichkeiten -besonders im psychosomatischem Rahmen- verschließe. Aber so ist es eben. Bei meinem Sohn hat es geholfen, meine Frau ist da ab und an durchaus empfänglich für. Auch wenn sie die gleiche Einschätzung teilt wie ich. Menschen sind verschieden.
Wo ist also das Problem, hier einen Konsens zu finden. Ist der Placebo-Effekt so negativ, dass man auf Teufel komm raus irgendwelche wissenschaftlichen Nachweise erfinden muss? Sei doch froh, dass es hier einen Schlüssel gibt, den Placebo-Effekt geschickt zu nutzen.
Du glaubst doch auch nicht an Gott, soweit ich weiß. Viele haben aber diesen Glauben, trotzdem würde ich es als komplett lächerlich bezeichnen, wenn sich jemand hinstellen und von manigfaltig vorhandenen wissenschaftlichen Belegen schwafeln würde. Solche Menschen gibt es aber auch zur Genüge. Ich denke, in diesem Fall würdest Du es uns gleichtun. Aber auch der Glaube kann viel im Leben derer, die ihm folgen, bewirken. Also, soweit hergeholt ist der Vergleich nicht. Denk einfach mal drüber nach, mach das Beste aus der Sache und halt Dich doch einfach mal an Fakten. Objektiv besteht das Leben eben aus Fakten. Ansonsten gönnt Dir jeder Deine persönlichen Ticks, solange Du nicht anderen regelmäßig ans Bein pinkelst...
Geändert von MCFly (27-11-2019 um 09:21 Uhr)
Grund: Ergänzung
It 's not who I'm underneath but what I do that defines me. Bruce Wayne
Dabei würdest Du sogar beim Schattenboxen verlieren. Kannix