Um unserem Verein beizutreten, muss man eine Mitgliedschaft abschließen und kann an jedem Training teilnehmen. Als Vereinsmitglied ist man nicht automatisch Mitglied der CFILCA. Wer keine Prüfungen machen will, muss das nicht, jedoch macht man auch langsamer Fortschritte weil man nicht systematisch lernt, was ein Vorteil des Grading Systems ist. Man kann alles lernen was unterrichtet wird, es wird nichts verheimlicht. Im Gegensatz schon bevor man Level 1 hat beginnt man schon mit Spinning Hands was das Programm für Level 5 ist.
Die Mitgliedschaft bei der CFILCA ist $60 pro Jahr oder $600 auf Lebenszeit.
Die Prüfungsgebühren sind für die ersten 4 Level je $50, die höheren Level sind teurer LVL5 $80 usw kann man alles auf der Website nachschauen.
Ein T-Shirt kostet $20, ein Leitfaden auf Deutsch €10, Sash kostet einmalig $35, die Hose $45 (diese ist aber kein Muss / wird von der Frau von SC geschneidert)
Als zertifizierter Instruktor und ist man nicht lizenziert zu unterrichten. Eine Instruktor Lizenz kostet $150 pro Jahr. Unser Verein hat als einzige Schule / Verein eine eigene Lizenz. Zusätzlich habe ich eine eigene. Yo_ray ist seit Jahren ein zertifizierter Instruktor und da er nur im Verein unterrichtet braucht er keine eigene. Im Verein haben wir mittlerweile 10 zertifizierte Instruktoren. Jeder darf im Verein unterrichten. Yo_ray möchte eigentlich eine eigene Lizenz haben um die Chin Familie mit diesem Beitrag zu unterstützen.
Man kriegt immer wieder alles mögliche gezeigt was das eigene Level übersteigt, weil man erst dadurch erkennt wie wichtig die Grundlagen sind und wie sinnvoll das Grading ist. Gerade das zeigen von kompliziertere Themen motiviert die Schüler. Man muss sowieso immer wieder alles wiederholen. Als Fortgeschrittenster bei uns lasse ich gerne einen anderen Instruktor die Basisübungen für Level 1 zeigen und ich mache mit all den Anfängern mit um einfach für mich zu üben.
Ein Grading System hat Nachteile, aber im Fall von ZXD überwiegen die Vorteile. Genauso ist es eine Voraussetzung im System sich gut zu entwickeln, zu unterrichten und das egal ob man ein Instruktor ist oder nicht. Wenn man die Konzepte, Prinzipien und Übungen erklärt, hat man meistens selbst am meisten davon.






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