Sorry, aber das halte ich für eine Ausrede. Ein kleiner Notvorrat lässt sich selbst mit sehr wenig Platz anlegen. Und wenn noch nicht einmal der vorhanden sein sollte (z.B. unter dem Bett, auf den Schränken, hinter der Eingangstür etc..) dann kann man immer noch ein Depot in Erwägung ziehen (mit dem Nachteil dieses dann aufsuchen zu müssen).Michael
Der immer geforderte Notvorrat ist für mich in einer kleinen Stadtwohnung nicht machbar.
Wasser ist vielleicht eher ein Problem (bei geringer Wohnfläche), aber mit ein paar faltbaren Speichermöglichkeiten (nehmen ungefüllt kaum Platz weg) und einem (zwei) guten Wasserfilter lässt sich auch hierfür etwas vorsorgen (der Main sollte nicht so schnell leer sein). Du kannst Dir aber auch ein (oder mehrere) 100L Fässer hinstellen. In guten Zeiten nutzt du sie als Stauraum (z.B. Schmutzwäsche) im Notfall fühlst Du sie solange noch Wasser aus der Leitung kommt (oder anderweitig zu beschaffen ist). Hast Du dich zum Beispiel schonmal informiert ob und wie lange bei einem Stromausfall bei Dir noch Wasser zu erhalten sein wird (ist von Ort zu Ort unterschiedlich)?
Bist du verheiratet? In dem Fall fällt das mit den Fässern vermutlich weg, meine Frau würde mich da jedenfalls sehr wahrscheinlich für verrückt erklären („die Dinger kommen mir nicht in die Wohnung“).
Nur mal zum Nachdenken: Gleichzeitig den Staat massiv kritisieren (egal ob zu recht oder unrecht), selbst aber nicht einmal die einfachsten Maßnahmen (die u.a. vom Bundesamt für Katastrophenschutz empfohlen werden) selbst zu ergreifen empfinde ich als etwas fragwürdig.
Btw: Eine Steigerung um 25%/Tag ist noch gar nichts, warte mal wenn wir in der Kurve weiter oben ankommen. Trotzdem kein Grund zur Panik, läuft jedes Jahr mit der Grippe genauso ab nur dass es weniger mediale Aufmerksamkeit bekommt. Ist aber an sich nicht schlecht, ist ein guter Übungslauf.
Zum Krankenhaus: Könnten die sich anschließend bitte um den Berliner Flughafen kümmern.





) im Notfall fühlst Du sie solange noch Wasser aus der Leitung kommt (oder anderweitig zu beschaffen ist). Hast Du dich zum Beispiel schonmal informiert ob und wie lange bei einem Stromausfall bei Dir noch Wasser zu erhalten sein wird (ist von Ort zu Ort unterschiedlich)?
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