So schlimm ist Corona dann auch wieder nicht. Es wird selten auf die Vorerkrankungen (medizinische Historie) und das Alter der Leute hingewiesen, die daran gestorben sind.
In den USA ist z.B. vor Corona eine regelrechte Vape-Epidemie entstanden. Die haben jetzt Lungenkrankheiten, von denen noch niemand gehört hat. Außerdem gibt es dort viele Leute die noch nie beim Arzt waren (Kosten; keine Versicherung um Geld zu sparen etc.). Illegale Immigranten haben auch einen sehr schlechten Gesundheitszustand, was dem Gesundheitssystem in deren jeweiligem Land geschuldet ist (gerade in New York als sanctuary city ist das ein Problem, auch für das dortige Gesundheitssystem: https://www.cityandstateny.com/artic...ry-cities.html). Von krankhafter Fettleibigkeit und Alkoholkonsum braucht man gar nicht anzufangen, ist aber auch bei uns ein großes Problem (allerdings was Fettleibigkeit betrifft nicht in dem Ausmaß).... Der Smog in den Großstädten tut dann auch noch sein übriges.
In China gibt es sehr viele Tuberkulose Fälle, was auch kaum Beachtung fand: https://en.wikipedia.org/wiki/Tuberculosis_in_China
Außerdem rauchen viele dort Kette und die Arbeitszeiten sind teilweise katastrophal (12 Stunden nähen oder in der Fabrik malochen, dann essen und ein paar Stunden Schlaf etc.; da gibt es tolle Dokus von Wang Bing).
Das Gesundheitssystem von Italien war auch schon seit Jahren marode und die Bevölkerung ist ziemlich alt (2. Platz nach Japan): https://www.prb.org/countries-with-t...t-populations/
Man kann froh sein, dass es diese Probleme in Deutschland nicht in dem Ausmaß gibt und die Leute generell oft zum Arzt gehen (gute Vorsorge). Die Ausgaben lohnen sich also
Anfang nächstes Jahr soll der Impfstoffkommen, spätestens dann hat sich die Sache mehr oder weniger gegessen:
Grappling kann also ganz normal weitergeführt werden, man muss jetzt nicht in ständiger Angst leben.
Die Maßnahmen waren bis jetzt sinnvoll, um Organisatorisches in den Griff zu bekommen und weil das Virus relativ neu war. Jetzt muss es aber wieder nach und nach losgehen mit dem öffentlichen Leben. Da hängen viele Existenzen dran. Ich bin auch mal gespannt wie es jetzt mit den psychischen Erkrankungen aussieht, man sieht z.B. im Supermarkt schon recht bizarres Verhalten. Das wird auch noch einen Ratten******* nach sich ziehen, vor allem kostentechnisch.
Wenn am Ende das Heilmittel schlimmer ist als die Krankheit, hat das alles nicht wirklich Sinn. Hier ist z.B. ein ganz aktuelles Beispiel dazu:
https://www.deutschlandfunk.de/palli...icle_id=474488
Die WHO und ähnliche Organisationen werden ohnehin schon länger kritisiert. Mit Panik und Gesundheit lässt sich ganz gut verdienen und viele haben da die Finger drin:
Am Ende wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird. Viren gab es schon immer (allerdings bis jetzt eher in anderen Ländern). Wenn es einen erwischt trotz aller möglichen Vorsichtsmaßnahmen, dann kann man auch nichts machen. Leben wie eine Maus will ich deswegen nicht. Das tun die Menschen wo Krankheiten alltäglich sind übrigens auch nicht z.B. in Südostasien oder Afrika.
Gerade im Kampfsport mit brain damage und CTE Problematik würde ich sagen, dass man sich keine Sorgen zu machen braucht das plötzlich alle Leute aufhören. Man macht es obwohl es relativ gefährlich ist, mit einer ähnlich fatalistischen Einstellung.
Ich werde ganz normal zum Training gehen wenn es wieder möglich ist![]()




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