Eine Frage an die Geisteswissenschaftler ,
sind 135 Seiten für eine Magister/Diplom Arbeit nicht einwertig dünn?
wie soll sie´s sonst machen. Andererseits scheint das mit den Quellen ja wirklich ein böses Manko zu sein. Was allerdings mit einer soliden Quellenkritik aufzufangen gewesen wäre.
Bin kein Sinologe,Japanologe oder Philosoph...., das Problem ist aber, dass viele primär Quellen in klassischen Chinesisch , Altchinesisch verfasst sind und die Übersetzungen oft fehlerhaft oder nicht objektiv sind.
Muttersprachler haben schon Probleme klassisches Chinesisch, Altchinesich zu verstehen, zu lesen .. !(z.B. meine Frau hat u.a. klassisches Chinesisch in der Schule gelernt, hat aber auch Probleme einige Texte zu lesen)
Deshalb ist man oft auf gute Fach Sekundärliteratur in englischer oder deutscher ....Sprache angewiesen , die aber selten ist.
PS:Ich hätte an ihrer stelle z.B. Sinologen gefragt welche Quellen empfehlenswert sind.




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