Damit wärst du schon weiter als viele andere hier und draußen.
Das ist halt die Frage. Bzw. bei einer Pandemie eher nicht. Würde es - übetrieben (?) gesagt - jedem selbst überlassen, wie er das angeht,Am Ende ist es für mich eine Frage des persönlichen Risikomanagements. ......
kämen wir ziemlich in die Bredouille. Es ist ja eher so, dass die Praxis des "persönlichen Risiskomanagements" zu einer Erhöhung von
Fallzahlen beiträgt als das sie fürs Gegenteil hilfreich ist.
Wer weiß, wenn das alles durch ist, aber gut ausgewertet - was einiges an Zeit braucht u. an guten Leuten sowieso- könnten alle Erfahrungen, auch die mängelbehafteten, negativen von großem Nutzen sein, wenn dann mal was kommt, wo wir hier keine Schlachten und/oder Korinthen*kackerei betreiben müssen hinsichtlich Todesratendefinitionen a la IFR, CFR und Größenordnungen. Weil dann sich jeder in die Hose schei.t, dass ihn ein neuer, unmissverständlich für alle gleichermaßen gefährlicher Erreger betreffen kann. Wohl dem, der dann gesellschaftliche Reaktionen aufgrund von Erfahrung besser einschätzen und danach handeln kann. Just my 2 cents.






