Ein Kategorisieren von Gegenständen, etwa beim Katalogisieren des Bestandes eines Museums (es gäbe natürlich noch unzählige andere Beispiele), ist sicherlich sinnvoll aber Ordnungssysteme haben halt auch ihre Grenzen. Eine gewisse Ordnung möchte ich in meiner Buchregalwand aber definitiv nicht mehr missen auch wenn sich mir gelegentlich die Frage stellt, unter welcher Rubrik ich ein bestimmtes Buch überhaupt am besten einordnen sollte. Ab einer gewissen Anzahl von Gegenständen, Zahlenwerten, empirischen Teilergebnissen usw. wird es ohne Ordnungssystem einfach extrem unübersichtlich oder das Chaos sogar unbeherrschbar.
Das sehe ich ähnlich, wobei es natürlich auch in besagten Kulturen oft bereits eigene (mitunter auch recht alte) Ordnungssysteme geben wird, die sich dann einfach nur nicht 1:1 auf unsere eigenen Systeme übertragen lassen.
Genau das schoss mir auch durch den Kopf.![]()








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