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Thema: Hikite

Baum-Darstellung

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  1. #11
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    So ähnlich, nur vielleicht nicht ganz so auf den Doppelendball fixiert
    Also die Impulsübertragung und actio/reactio wirken augenblicklich, das ist mir klar (hoffentlich ist es auch so). Da es sich bei dem Ziel nicht um einen elastischen Punktkörper handelt, läuft ein Schlag auf einen elastisch-plastischen Stoß hinaus, d.h. die innere Energie des Ziels wird erhöht. Da das Ziel aber selten im Vakuum hängt, wandert die Stoßwelle bis zum Auflagepunkt (Boden oder Wand), verformt dabei Gewebe, trifft auf eine annähernd elastische Auflage (z.B. Asphalt) und wandert zurück, unter Umständen in meinen Arm und verformt dort das Gewebe, allerdings deutlich schwächer als im Ziel. Das alles braucht Zeit und wenn meine Faust beim zurückwandern schon weg ist, müsste dieser Teil der Energie im Ziel verbleiben und dort wirken.
    Ich glaube nicht, dass dieser Effekt besonders nennenswert ist, aber der Gedanke spukt seit Jahren im Kopf herum und ich würde einfach nur gerne wissen, ob davon auch nur ansatzweise irgendwas stimmt.
    Ansonsten ist das was Period erzählt hat relevanter.
    Geändert von Lugasch (05-12-2020 um 13:39 Uhr)

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