Das steht da so nicht. Er berichtet lediglich, dass die Pulsuhr eben die Herzfrequenz anzeigte, gefühlt hat er das vermutlich selbst und deshalb auch auf die Pulsuhr geschaut.
So wie er das "ausser Atem" ja auch bemerkt hat. Nicht jeder tendiert dazu gleich an eine Erkrankung zu denken. Schlechte Tagesform, wenig geschlafen (Er ist Notarzt, da wird sowas vorkommen), da merk ich auch schon öfter mal dass ich schneller ausser Puste komme.
Dem Text ist insgesamt nicht zu entnehmen wie lange der zeitliche Abschnitt war vom Wahrnehmen der ersten ungewöhnlichen Köpersymptome bis zum Gang zum Arzt.
Ich war Jan/Februar 2020 selbst erkrankt , so wenig Luft wie noch nie, beim Austamen Geräusche. Bin auch gleich zum Arzt. Angeblich nur Erkältung (Corona war noch nicht offiziell). Als dann die Akutsymptome weg waren, war ich - vor allem Ausdauermäßig - wochenlang körperlich deutlich weniger belastbar. Post-Covid war da noch kein weitläufiger Begriff... .
Bin mir nicht sicher ob das in bestimmten Berufen und bei bestimmten Persönlichkeiten nicht schon lange so war.Das finde ich schon sehr irritierend - nicht nur in diesem Fall, ich beobachte das als allgemeine Tendenz - wie sehr sich in den letzten Jahren medizinische Massnahmen vom subjektiven Befinden abgekoppelt haben. als ob die zwei Dinge gar nicht miteinander zu tun hätten.![]()






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