Dass all das GETAN wird, ärgert mich bedeutend mehr, als dass es Leute gibt, die darüber reden, dass es getan wird.
nun ja, die übliche Solidarität zB in der Krankenversicherung sollte durchaus beibehalten werden. Da ja die Ungeimpften schon mal die Impfkampagnen solidarisch mit bezahlen, auch die Kosten von Lockdowns, von Testkits, etc. obwohl sie all dem weder zugestimmt haben, noch zugestimmt hätten, wenn sie denn befragt worden wären.dass Solidarität mit den Ungeimpften gefordert wird
ich finde in der Tat gerade sehr dunkel, was da viele europäische Regierungen so locker flockig beschliessen. Ich hätte nicht gedacht, dass alle Errungenschaften an Menschenrechten und bürgerlichen Rechten so leichtsinnig und mit so viel Eifer so schnell über Bord geworfen werden, sobald es eine Chance dazu gibt.insbesondere wenn dann Vergleiche aus der dunklen deutschen Geschichte bemüht werden.
Wenn man nicht ins Fünfesternerestaurant kann, meinetwegen. Sowas lässt sich noch halbwegs begründen.Ich darf ungeimpft sein (meine freie Entscheidung), darf dann aber aktuell nicht mehr überall rein.
Wenn man aber nicht mehr an den Arbeitsplatz darf, ist's schon was Anderes. Essen und Miete zahlen müssen schliesslich auch Ungeimpfte.
Die zitierten Beispiele sind nicht individuelles Abschätzen, sondern eben kollektiv, Regeln für alle. Egal ob es im gegebenen individuellen Fall passt oder nicht.Das alles hat nichts mit Würde, Freiheit oder Einschränkung zu tun, sondern repräsentiert das Prinzip der Abschätzung individueller Folgen meines persönlichen Handelns.
Die Gedanken sind immerhin noch frei? Mal schauen, wie lange noch...Und dabei ist jede und jeder bei der Bewertung völlig frei!
Mir wäre nicht bekannt, als ob jemals eine Mehrheit in Deutschland die Gesetzeswerke absegnete. Auch wenn ein Parlament den Anspruch hat, ein Volk zu vertreten - um eine Mehrheit handelt es sich dabei definitiv nicht. ca 800 Parlamentarier in einem Volk von 80'000'000 Einwohnerinnen macht gerade 0.001%. Das ist eine winzige Minderheit, keine Mehrheit.halt nur nicht in der Öffentlichkeit. Da hat die Mehrheit offenbar etwas dagegen, hat über Parlamente entsprechende Regeln festgelegt - und fertig. Das nennt man dann Demokratie.
Lebensgefühl: die Sehnsucht nach präzisem Gebrauch von Sprache wächst. all das Framing ist mühselig.





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