Das hab ich mal raussuchen können.
Altern im Wandel der Heinrich Böll Stiftung, nicht direkt eine Studie, ufert allerdings auch sehr weit aus bis in die Antike. Zwei Ipsos Studien konstatieren zum einen der Hälfte der Deutschen eine negative Einstellung zu den Verlusten beim altern und zum anderen einem Drittel die Angst vor dem Verlust von klassischer Männlichkeit, Kraft & Stärke. Die Penn State University untersucht direkt den Gedanken 'früher war alles besser' anhand aktuellerer Streßlevel im Vergleich mit den Neunzigern.
Hilft das?
Das mit den Sportlehrern, welche die sinkenden Leistungsanforderungen beobachten hab ich zum Beispiel nicht ganz verstanden. Das klingt erstmal traurig und hilflos. Ist das mit der Wahrheit gemeint, welcher ins Gesicht gesehen werden soll?
Das mit den vielen kommenden Herzkranken ist mir auch nicht ganz klar. ME/CFS Leidende erhalten einen Berechnungssatz (Vertreterziffer) von 20.-€ beim Arzt. Dafür soll dort EKG, Handkraftmessung, 30min. Gespräch, Lungenfunktionstest gemacht werden. Das macht kaum ein Arzt mehr. Die prophezeite Realität, ist für zehn- bis womöglich hundertausende schon lange real und da wird überhaupt nichts kostentechnisch auf die Gesellschaft abgewälzt. Bitter.
Floskeln krieg ich auch nicht unter gebracht. Sind damit vielleicht die sarkastischen Sachen gemeint, welche ich im Anschluß scherzhaft schrieb?
Mehr krieg ich auf dem Handy grad nicht getippt.
Wie gesagt mehrere Themen, die eigentlich alle eigene Beachtung bräuchten.






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